Binäre Optionen Mindesteinzahlung

Binäre OptionenTrader von Binären Optionen sind stets an den Rahmenbedingungen interessiert, die ein Broker zu bieten hat. Zu diesen Rahmenbedingungen gehört die Mindesteinzahlung, die Broker für die Kapitalisierung eines Kontos fordern.

Die Betrachtung dieser Mindesteinzahlung und übrigens auch des Mindesteinsatzes pro Option gehört zu den wichtigsten Kriterien in einem Brokervergleich. Wenn ein Einsteiger nur wenig Geld investieren und riskieren möchte, wird er sich diese Mindesteinzahlung genau anschauen.

Pocket Option Mindesteinzahlung

Pocket OptionDer Onlinebroker Pocket Option hat seinen Firmensitz auf den Marschallinseln. Er unterliegt der Regulierung durch die russische IFMRRC. Als einer der wenigen Broker bietet Pocket Option noch den Handel von binären Optionen für Kunden aus der EU an.

Das ist möglich, da er nicht der Regulierung durch die europäische ESMA unterliegt. Die Mindesteinzahlung gibt Pocket Option mit 10€ an. Das ist ein überschaubarer Betrag, um den Kauf und Verkauf zu starten. Die geringe Mindesteinzahlung ist vor allem für Trader ein Vorteil, die zunächst noch in einem geringen Umfang kaufen und verkaufen wollen und die keine hohen Summen bewegen wollen. Gerade dieser Klientel kommt Pocket Option durch die niedrige Mindesteinzahlung entgegen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko


Spectre.ai Mindesteinzahlung

Spectre.ai Spectre.ai wurde im Jahr 2017 gegründet und versteht sich als Plattform für den Handel mit CFDs und binären Optionen, wobei die Plattform als Blockchain betrieben wird. Der Sitz des Unternehmens liegt auf den Cayman Islands. Spectre.ai unterwirft sich der Regulierung in verschiedenen Staaten.

So wurde zum Beispiel eine Lizenz für Costa Rica erteilt, weitere Lizenzen können auf der Webseite eingesehen werden. Bei Spectre.ai ist kein Broker in den Handel involviert. Deshalb ist man bei der Festlegung von Handelskonditionen relativ frei. Deutlich wird das zum Beispiel bei der Mindesteinzahlung. Spectre.ai fordert keine Mindesteinzahlung im eigentlichen Sinn. Erforderlich ist allerdings ein Mindesteinsatz in Höhe von 1 Euro für jeden abgesetzten Trade. Im Vergleich zu dem einen oder anderen Onlinebroker ist dieser Betrag natürlich sehr gering. Das macht die Plattform auch für Kunden interessant, die keine großen Summen beim Handel bewegen wollen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko


Quotex.io Mindesteinzahlung

Quotex.ioQuotex ist noch recht neu auf dem Markt, der Spezialist für binäre Optionen ist erst seit 2020 auf dem Markt. Ein Schwerpunkt sieht der Anbieter im Handel von digitalen Produkten und Optionen, für die man attraktive Konditionen ausgewählt hat. Reguliert wird das Unternehmen unter anderem durch die IFMRRC.

Die Mindesteinzahlung gibt Quotex mit nur zehn Euro an. Das ist eine sehr geringe Summe, die den Handel schon in einem kleinen Umfang ermöglicht. Gerade Einsteiger dürften an dieser Regelung Gefallen finden, wenn sie zunächst mit überschaubaren Beträgen in das Trading einsteigen wollen. Mit dieser geringen Summe hebt sich Quotex außerdem von anderen Brokern für binäre Optionen ab, die zum Teil eine deutlich höhere Mindesteinzahlung verlangen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko


Wie hoch sind die Mindesteinzahlungen im Durchschnitt?

Aufgrund der vielen Binärbroker (deutlich über 100), die entstehen und auch wieder vergehen, sowie ihrer teilweise wechselnden Bedingungen ist ein exakter Durchschnitt nicht zu ermitteln. Gefühlt liegt er bei 150 bis 200 Euro, wobei kaum ein Broker exakt 150 Euro Mindesteinzahlung verlangt. Häufig sind es 100, 200 oder 250 Euro, in einigen Fällen wie bei IQ Option sehr viel weniger, sehr selten aber auch deutlich mehr - bis hin zu einer geforderten Mindesteinzahlung ab 1.000 Euro.

Welche Rolle spielt die Mindesteinzahlung für die Brokerbewertung?

Trader beachten die Kondition der Mindesteinzahlung sehr genau und bewerten sie ebenso wie die Auswahl der Handelsarten, die Zahl der Basiswerte, die Optionsmöglichkeiten und die angebotenen Laufzeiten. Die meisten Broker folgen bei der Mindesteinzahlung dem Mainstream und verlangen daher einen Wert auf dem erwähnten Durchschnittsniveau zwischen 150 bis 200 Euro. Die Mindesteinzahlung spielt dann eine erhebliche Rolle, wenn sie auch für die Eröffnung eines Demokontos benötigt wird. Wenn nun dieser Testzugang einem potenziellen Neukunden nicht gefällt, ist er durch die geleistete Mindesteinzahlung irgendwo doch an den Broker gebunden. Bei einer Account-Löschung könnten sogar Kosten entstehen, wenn der Kunde einfach nur sein Geld rücküberweisen möchte. Also entschließt er sich möglicherweise, doch zu handeln. Viele Experten raten daher von Brokern ab, die für einen Demozugang zunächst eine Mindesteinzahlung verlangen. Ansonsten senkt eine niedrige Mindesteinzahlung natürlich die Hürde, bei einem Broker ein Live-Konto zu eröffnen, allerdings ist sie möglicherweise nicht so bedeutsam wie die Höhe des Mindesteinsatzes.

Mindesteinzahlung bei Binärbrokern: Fazit

Trader werden immer auf die Mindesteinzahlung schauen, sollten sie auch durchaus beachten, aber nicht überbewerten. Die Höhe des Mindesteinsatzes und die übrigen Handelskonditionen können bedeutsamer sein. Wenn ein Demokonto nur mit Mindesteinzahlung zu eröffnen ist, müssen Kunden überlegen, ob ihnen dieser Broker ausreichend zusagt, um diese Bedingung zu akzeptieren.

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 69,85 - 89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.

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