Spectre.ai


Spectre.ai Erfahrungen - die Revolution im Handel mit binären Optionen und CFDs

Spectre.ai ist eine 2017 ins Leben gerufene, von der Spectre Global Limited betriebene Blockchain-Plattform für den Handel mit Binären Optionen und CFDs. Die Gesellschaft hat ihren Sitz auf den Cayman Islands und wird in unterschiedlichen Staaten reguliert. Angegeben ist auf der Webseite die Lizenz der COSTA MEDIA-INTERACTIVE SRL in Costa Rica und der Verweis auf weitere Gerichtsbarkeitslizenzen in vielen Staaten. Die Trader handeln in einer Blockchain (basierend auf der Ethereum-Blockchain, die für solche Anwendungen entwickelt wurde), sie geben dort ihre Orders ohne Broker auf. In der Ethereum-Blockchain können Smart Contracts dezentral und sicher verwaltet werden, dieses Prinzip nutzt Spectre.ai. Das Geld der Trader bedarf daher keiner zentralen Verwahrung, es wechselt direkt zwischen den Teilnehmern oder im Einzelfall (pro Order) zwischen einem Trader und dem Emittenten einer binären Option oder eines CFDs. Auf diese Weise handeln die Trader auf den Finanzmärkten ohne Broker.


Spectre.ai Screenshot
Spectre.ai Website

Spectre.ai Vorteile:

  • Nicht vom ESMA-Verbot betroffen
  • Kein Betrug möglich
  • Hohe Transparenz
  • Auszahlung innerhalb Sekunden
  • Über 50 Assets
  • Keine Mindesteinzahlung
  • Dauerhaftes Demokonto

Spectre.ai Nachteile:

  • Rendite bis „nur“ 83%
  • Kurzes Auseinandersetzen mit Kryptowährungen und Wallets nötig

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko


Wie funktioniert Spectre.ai prinzipiell?

Die Plattform nutzt die moderne Crowdsourcing-Technologie der Ethereum-Blockchain. Diese ermöglicht das Agieren der Händler in einem eingebetteten Liquiditätspool, den sie durch ihre Aktivitäten größtenteils selbst schaffen oder den die Betreibergesellschaft durch eigene Mittel aufrechterhalten muss. Diese Konstruktion schafft eine 24/7-Liquidität, Broker-Betrug ist bei diesem einzigartigen Modell ausgeschlossen. Darauf muss der Betreiber verweisen, denn eine Regulierung wie bei EU-Brokern gibt es nicht. Bei EU-Brokern dürfen private EU-Trader allerdings auch keine binären Optionen mehr handeln. Das zugrunde liegende Crowdsourcing (wörtlich: “Beschaffung durch eine Menge”) bedeutet, dass sich eine Gruppe von Usern Aufgaben in einem vernetzten System teilen. Im Falle von Spectre.ai teilen sich die User die Aufgabe, den Liquiditätspool zu schaffen. Die technische Basis dafür ist die Blockchain, die extra für solche dezentralen Aufgabenverteilungen geschaffen wurde. Die Trader handeln also in finanzieller Hinsicht “gegeneinander”: Wenn ein Händler bei einem Trade verliert, entsteht ein Überschuss im Liquiditätspool, der für die Gewinnauszahlung an einen Händler mit einem erfolgreichen Trade verwendet werden kann. Wichtig ist dabei, dass die beiden Trades nichts miteinander zu tun haben müssen. Der eine Händler A kann eine Put-Option auf Gold gebucht und dabei verloren haben, der andere Händler B hat eine Call- oder Put-Option auf den Dax gebucht und dabei gewonnen. Der Verlust von Händler A wird durch die Blockchain (teilweise) verwendet, um den Gewinn von Händler B auszuzahlen. Doch es könnte auch Händler A einen Put auf Gold gesetzt haben, Händler B einen Call auf Gold. Beide Trades wurden exakt zur gleichen Zeit durchgeführt. Dann wäre der Verlust von Händler A gleichzeitig der Gewinn von Händler B. Das ist aber für die prinzipielle Funktionsweise unerheblich. Das Geld fließt in einen Liquiditätspool und wird diesem entnommen, das ist das Grundprinzip. Die Basis sind die Smart Contracts der Ethereum-Blockchain. Ein Broker muss daher nicht mehr eine eigene Technologie zur Verfügung stellen. Die Spectre Global Limited erhält dabei bei jedem Trade eine Spread-ähnliche Provision, die hier einzusehen ist und im Vergleich zu gewöhnlichen Brokern sehr klein ist. Die mangelnde Regulierung dürfte einige Trader abschrecken, doch in diesem Punkt sei auf das Funktionsprinzip der Blockchain verwiesen: Diese verwaltet intelligente Verträge (Smart Contracts) dezentral, im Fall der Ethereum-Blockchain über sogenannte dApps. Auf der dezentralen Verwaltung in einer Blockchain basieren diverse Kryptowährungen wie der Bitcoin oder auch der Ether als Zahlungsmittel der Ethereum-Blockchain. Die Blockchain ermöglicht gerade das Agieren der Teilnehmer miteinander ohne zentrale Instanz. Die Bitcoin-, Ether- oder Litecoin-Guthaben werden auch nicht von einer zentralen Verrechnungsstelle - der klassischen Bank - verwaltet. Da also Spectre.ai in einer Blockchain auf Ethereum-Basis agiert, gibt es kein zentrales Konto für die Gelder der Kunden. In so einem Fall kann der Broker nicht auf die Guthaben der Trader zugreifen, wie es ansonsten immer der Fall ist.

Bewertung von Spectre.ai: ESMA-Regulierung vs. Blockchain-Technologie

Es sei schon an dieser Stelle - noch vor der Ausführung zu Detailfragen - eine Bewertung dieser Blockchain-basierten Variante des Tradings erlaubt. Hier treffen zwei sehr bedeutsame Entwicklungen aufeinander: die Regulierungsbemühungen der europäischen Finanzaufsicht ESMA, die den EU-Brokern seit Juli 2018 verbietet, privaten Tradern den Handel mit binären Optionen anzubieten, und die disruptive Technologie der Blockchain. Gepaart mit der Technologie des Internets kann sie auch ohne Regulierung jedem Trader auf der Welt jede Art von Handel anbieten, ohne dass dieser um sein Geld fürchten muss, weil es auf einem zentralen Brokerkonto verwahrt wird und der Broker möglicherweise insolvent wird oder gar betrügt. Die Trader müssen nur der Blockchain vertrauen. Des Weiteren müssen sie der Spectre Global Limited vertrauen, dass sie wirklich eine Blockchain nutzt. Wenn das der Fall ist, haben Trader nicht mehr zu befürchten als jede Privatperson, die irgendwo Bitcoins, Ether oder eine andere Kryptowährung auf Blockchain-Basis kauft. Hierbei ist auch das Vertrauen in die entsprechende Technologie nötig. Wenn sich dieses Modell durchsetzt, was als wahrscheinlich gelten darf, laufen die Regulierungsbemühungen der ESMA absolut ins Leere.

Details zur Spectre.ai

  • Betreiber: Spectre Global Limited
  • Regulierung: ja, in unterschiedlichen Staaten
  • Handelsplattform: DALP
  • Demokonto: ja, zeitlich unbegrenzt
  • Rendite für binäre Optionen: 73 - 83 %
  • Erstattung im Verlustfall: keine
  • Zahl der angebotenen Assets: über 50 (Stand: August 2018) Übersicht
  • Ablaufzeit Kurzläuferoptionen: ab 10 Sekunden
  • Ablaufzeiten High/Low-Optionen: 10 Sek., 30 Sek., 1 Min., 5 Minuten, im 5-Minuten-Takt bis 60 Minuten und bis Ende des Tages
  • Handelszeiten: 24/7
  • Mindesteinsatz pro Trade: fünf Dollar oder Euro
  • Maximaleinsatz pro Trade: 1.000 Dollar oder Euro

Der Handel auf Spectre.ai

Spectre ist ein Akronym für “Speculative Tokenized Trading-Exchange”. Trader können binäre Optionen (CFDs werden noch dieses Jahr folgen) auf Währungen, Aktien, Rohstoffe und weitere Vermögenswerte handeln. Da Spectre kein Broker, sondern eine Blockchain ist, entfallen die üblichen Broker-Schwierigkeiten: verzögerte Auszahlungen, mangelhafte Sicherheit für die Investments, manipulierte Kurse und Risiken durch das Market Making des Brokers. Die Trader müssen für den Handel keine Mindesteinlage tätigen. Auszahlungen verlaufen problemlos, Manipulationen lassen sich nicht feststellen. Die Entwickler von Spectre nennen die Blockchain eine “Finanzprognose-Marktplattform mit einem Token-basierten Liquiditätspool“. Dieser Pool existiert in der Blockchain dezentral und autonom, seine Besitzer sind Token-Sale-Investoren. Auf diese Weise wird Spectre vom üblichen Business-Modell der Broker entkoppelt, die normalerweise die Liquidität auf eigenen Konten vorhalten müssen. Es entsteht absolute Transparenz, Betrugsversuche sind in der Blockchain zwecklos. Die Konsequenzen dieses Modells lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Es ist keine Broker-Anmeldung erforderlich.
  • Beim Handel im Liquiditätspool kann es systemisch keine Interessenkonflikte geben.
  • Es gibt keine manipulierten Kurse.
  • Trader zahlen ausdrücklich kein Geld auf ein Brokerkonto ein. Sie erwerben die Kryptowährung ETH und/oder SXDT Token, verwahren diese in ihrem eigenen Wallet und handeln damit. Gewinne fließen unmittelbar nach dem Handel ins eigene Wallet. Niemand muss hierfür eine Auszahlungsanforderung an einen Broker senden, wo anschließend ein Sachbearbeiter langwierig über die Auszahlung befindet. Die ETH und die SXDT Token lassen sich wieder in Fiat-Geld tauschen.
  • Trader können ein zeitlich unlimitiertes Demokonto nutzen.
  • Die Auszahlung erfolgen sekundenschnell, allerdings hängt die Gutschrift von der aktuellen Geschwindigkeit der Blockchain ab. Es sind gelegentliche Verzögerungen von Minuten bis zu wenigen Stunden möglich.
  • Accountmanager, die den Kunden mit Aufforderungen zu mehr Umsatz bedrängen, gibt es bei Spectre nicht.
  • Die SXDT Token und die ETH können wie jede Kryptowährung im Preis steigen. Bei einer Preissteigerung der SXDT Token können Trader vom Erfolg der Spectre Plattform profitieren.

Binäre Optionen bei Spectre.ai: Assets, Renditen und Ablaufzeiten

Es gibt bei Spectre einen zweistufigen Aufbau bezüglich der Zahl der Assets. Dieser besteht aus einem Standardprogramm (in ETH handelbar) und einem erweiterten Programm. Trader benötigen für das erweiterte Programm SXUT (SPECTRE Utility Token), die sie bei Spectre kaufen und dann in einer Wallet verwahren können. Der Assetindex deckt alle wichtigen Währungen, Kryptos, Aktien und Rohstoffe ab. Die Ablaufzeiten beginnen schon bei 10 Sekunden, setzen sich in verschiedenen Intervallen bis zu einer Stunde und bis zum Ende des Tages fort und können auch durch den Trader flexibel eingegeben werden. Die Renditen erreichen 73 - 83 %, wobei es nach Angaben auf der Plattform je nach Marktphase auch deutlich höhere Renditen bis zu 200 % geben soll. Der Handel und Auszahlungen sind prinzipiell gebührenfrei, allerdings entstehen in der Blockchain sehr geringe Transaktionsgebühren. Für den Handel erwirbt der Trader zunächst eine Kryptowährung, verwahrt sie in seiner eigenen Wallet und setzt sie dann zum Trading ein. Gewinne werden in der Kryptowährung in die eigene Wallet transferiert, von dort aus können sie in Euro oder Dollar getauscht werden.

Nutzerfreundlichkeit der Plattform

Die webbasierte Handelsplattform von Spectre.ai ist übersichtlich und lässt sich intuitiv nutzen. Mit einem Analyse Plug-in kann der Trader jederzeit seine Trefferquote und die erzielte Rendite einsehen. Bislang (Stand: August 2018) können die Trader auf der Plattform binäre Optionen handeln, doch CFDs sollen in allernächster Zeit folgen. Die Trader wickeln Orders als Transaktion in einer Blockchain ab, die man sich als global verteiltes Hauptbuch vorstellen kann. Viele Tausend oder gar Millionen von Rechnern weltweit greifen darauf zu und verwalten gemeinsam diese Blockchain, die sie auch vollständig einlesen können. Dabei werden Transaktionen geprüft und bestätigt. Es sind in einer Blockchain alle möglichen Arten von Transaktionen möglich, einfache Geldtransfers ebenso wie komplexe Smart Contracts oder eben Orders für eine binäre Option oder einen CFD. Die Blockchain verwaltet solche Ereignisse, ohne dass ein Mensch diese Verwaltung beeinflussen kann. Menschliche Fehler oder Manipulationen sind daher ausgeschlossen. Zur Nutzerfreundlichkeit gehören auch Indikatoren für die technische Analyse der Charts. Ab 2019 soll eine Verknüpfung mit dem MetaTrader 4 implementiert werden, den viele Trader für ihre Analysen nutzen. Möglicherweise ist dann sogar der Handel aus dem MT4 heraus möglich. Eine gesonderte Anlageberatung bietet Spectre.ai bewusst (auch aus juristischen Gründen) nicht an, jedoch hilft der Support bei technischen Schwierigkeiten mit der Plattform unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! weiter. Die Nutzung der Plattform ist bis auf die sehr kleine Transaktionsgebühr (häufig unter einem Cent) kostenlos, auch eine Inaktivitätsgebühr für passive Konten oder dergleichen gibt es nicht.

Was ist der Vorteil des Blockchain-basierten Handels?

Bei traditionellen Handelsszenarien findet die Abwicklung durch einen Broker hinter intransparenten Kulissen statt, manchmal geschieht sie auch gar nicht. Die Blockchain von Spectre.ai hingegen erfasst jede Handelstransaktion in einem völlig transparenten digitalen Hauptbuch. Die Guthaben und Transaktionen werden 24/7 aggregiert, im öffentlichen Hauptbuch lassen sie sich jederzeit überprüfen. Derzeit gibt es weltweit 20.000 Nodes (Verarbeitungsknoten), welche die Transaktionen überwachen. Gleichzeitig funktioniert der Live-Liquiditätspool von Spectre.ai durch das Crowdsourcing zuverlässig, er fungiert als Kontrahent für die Trades auf der Spectre Plattform. Auf diese Weise verfügt die Plattform stets über genügend Liquidität, selbst wenn einzelne Händler Orders im Millionenbereich aufgeben sollten. Diese Liquidität ist gesichert und sorgt für den langfristigen Handelskomfort. Trader handeln entweder P2P (gegeneinander) oder gegen diesen Liquiditätspool. Die Ethereum-Blockchain hat im Übrigen derzeit einen Wert von $ 61.483.307.038 und wird von großen Industriegrössen wie Credit Suisse oder Microsoft genutzt.

Fazit zu Spectre.ai

Diese Blockchain-basierte Plattform läutet nicht weniger als eine Revolution im Handel ein. Trader sind nicht mehr von der Zuverlässigkeit eines Brokers abhängig, für diese Zuverlässigkeit sorgt die Blockchain. Gleichzeitig ergeben sich für private EU-Trader wieder Handelsmöglichkeiten mit binären Optionen. Von ESMA-Restriktionen ist Spectre.ai nicht betroffen, schließlich handelt es sich nicht um einen Broker. Das Modell ist innovativ und dürfte das Trading sehr verbessern.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Unsere Empfehlung: Nutzen Sie einfach das Hodly Wallet, mit der Sie nicht nur Ihr Guthaben verwalten können, sondern Ethereum sehr einfach kaufen und auch wieder in Euro zurückwandeln können!


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