Finmax

FinmaxViele Anleger in der EU interessieren sich nach wie vor für Binäre Optionen, welche die ESMA (europäische Finanzaufsicht) den EU-Brokern inzwischen verboten hat. Für die Trader ergibt sich eine Alternative beim russischen Broker Finmax, der diese interessanten Derivate aufgrund seiner Regulierung in Russland weiter anbieten darf.
 

Grundsätzliches zu Binären Optionen bei Finmax

Binäre Optionen gewinnen eine feste, hohe Rendite (bis zu 90 % in wenigen Sekunden) oder verlieren komplett. Das ist einfach zu verstehen, das Risiko lässt sich bei Finmax gut steuern. Für die Anleger ergeben sich diverse Vorteile. So können sie ihre Gewinne sehr schnell erzielen, weil die Verfallszeiten schon bei 30 Sekunden beginnen. Jedoch sind auch langfristige Spekulationen bis zu einem Jahr möglich. Es gibt praktisch kein anderes Finanzinstrument, das dieses hohe Profitabilitätsniveau bietet. Hinzu kommen die niedrigen Einstiegshürden bei Finmax. Schon 250 Euro genügen für die Kontokapitalisierung, ein Trade ist schon mit fünf Euro möglich. Wer Finmax testen möchte, kann dies mit einem kostenfreien Demokonto tun, welches per se erst mal eine Woche zur Verfügung steht, aber jederzeit auf Knopfdruck beliebig lange verlängert werden kann.
Das Risiko ist auf den Einsatz begrenzt, eine Nachschusspflicht oder dergleichen gibt es nicht. Auch Gebühren oder Spreads verlangt der Broker nicht. Binäre Optionen eignen sich daher perfekt für hohe Gewinne und gleichzeitig zur Diversifizierung eines Handelsportfolios. Finmax bietet sie auf Kryptowährungen, Forex-Währungspaare, Aktien, Rohstoffe und Indizes an. Die Handelsplattform des Brokers ist äußerst benutzerfreundlich. Eine Binäre Option lässt sich sogar vom Smartphone aus einbuchen. Hinzu kommen ausgereifte analytische Instrumente und weitere nützliche Funktionen.

Finmax im Überblick

Finmax
  • Konto ab 250€
  • Handel ab 5€
  • Bis 100% Bonus
  • Kostenloses Demokonto
  • Akzeptiert Trader aus der EU

Lesen Sie unsere Finmax Erfahrungen, um alle Details über diesen Broker zu erfahren

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Der Binärhandel auf Ethereum bei Finmax

Ethereum LogoEthereum ist eine Blockchaintechnologie wie die des Bitcoins, die dazu gehörende Kryptowährung heißt Ether. Die Trader handeln also eigentlich nicht Ethereum, sondern Ether oder vielmehr - bei Finmax - Binäre Optionen auf Paarungen des Ether beispielsweise gegen den US-Dollar, den Euro oder auch den Bitcoin.
 

Die Ethereum-Blockchain wurde als verteiltes System der Finanztechnologie geschaffen, um dezentrale Programme bzw. Verträge - sogenannte Smart Contracts - anlegen und verwalten zu können. Damit entstand ein Pendant zur klassischen Client-Server-Architektur. Mit der Kryptowährung Ether werden Transaktionen innerhalb der Ethereum-Blockchain bezahlt. Diese Währung stieg nach ihrer Marktkapitalisierung zur zweitgrößten Kryptowährung nach dem Bitcoin auf. Die Ethereum-Blockchain dient aber nicht nur dem Generieren von Ether, sondern ist eine Plattform für dApps (distributed Apps) aus Smart Contracts. Diese Smart Contracts dienen einer Vielzahl von Anwendungen. Es lassen sich damit unter anderem virtuelle Organisationen, Identitätsmanagement, E-Voting-Systeme und Crowdfunding betreiben. Die Teilnehmer im Ethereum-System nutzen das P2P-Netzwerk für den Datenaustausch ohne eine zentrale Serververwaltung. Die gemeinsame Datenbasis ist die Ethereum-Blockchain. Anwender nutzen einen Ethereum-Client, der sich mit der Ethereum-Blockchain synchronisiert. Dabei lädt und überprüft er jede dokumentierte Transaktion seit der jeweils letzten Synchronisation. Mit Light Clients kann mit kleinerer Kapazität ein Teil der Ethereum-Plattform überwacht werden. Für das Mining von Ether kommt ein Proof-of-Work-Algorithmus zum Einsatz, das Ziel ist sein Ersatz durch einen Proof-of-Stake-Algorithmus. Wie bei anderen Kryptowährungen gibt es auch beim Ether Mining-Pools. Komponenten von Ether sind Nodes, die als Computer zum Ethereum-Netzwerk gehören und die Blockchain fortschreiben, außerdem die Smart Contracts in der Programmiersprache Solidity und die dApps, die auf allen Nodes gleichzeitig ausgeführt werden. Wie beim Bitcoin gab es auch beim Ether schon einen Hard Fork, bei dem eine weitere Ether-Währung abgespaltet wurde.

Ether handeln

Ein Ether kostet aktuell 311,25 Euro (Stand 10.08.18), in der Spitze hatte er schon einmal (im Januar 2018) über 1.100 Euro gekostet. Wie der Bitcoin und die meisten anderen Kryptowährungen verhält er sich sehr volatil. Langfristig dürfte er im Kurs steigen, mittelfristig pendelt er in einer Range, deren Untergrenze derzeit im April und August 2018 durch den Preis um 300 Euro markiert wird, während die Obergrenze ein Kurs von rund 700 Euro Anfang Mai 2018 war. Rein charttechnisch betrachtet gibt es zwei Möglichkeiten auf Sicht von einigen Wochen und Monaten:

  • Wenn der Kurs die Untergrenze von 300 Euro unterschreitet, fällt er weiter. Dafür eignen sich Put-Optionen.
  • Wenn die Grenze gehalten wird, dürfte der Kurs wieder in Richtung 700 Euro steigen.

Der Ether unterliegt als zweitgrößte Kryptowährung nach dem Bitcoin den grundlegenden Gesetzen der virtuellen Währungen. Diese erzeugten schon nach 2010 einen gewissen Hype, der ab April 2017 in einen wahren Kaufrausch mündete. Damals hatte die japanische Regierung den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel anerkannt. Auf den Rausch folgte der Kater, nach den absoluten Preishochs Anfang 2018 stürzten alle Krypto-Kurse einheitlich ab. Das bedeutet aber nicht, dass Kryptowährungen wertlos würden, wie es manche Kritiker und Crash-Propheten behaupten. Vielmehr ähnelt dieser Crash dem Rückgang am sogenannten Neuen Markt im Jahr 2001, als die Dotcom-Blase geplatzt war. Seit Anfang bis Mitte der 1990er Jahre hatten viele Anleger wie besessen in Internet-Firmen investiert, deren Aktienkurse explodierten und teilweise - trotz geringer Umsätze - kleine Online-Firmen plötzlich wertvoller als alteingesessene Industrieunternehmen machten. Das war eine typische Übertreibung, die zum Crash führte. Dennoch hatte die Online-Wirtschaft an sich großes Potenzial, wie wir heute alle wissen und wie auch damals vermutet werden durfte. Damals stürzten auch die Kurse von heute überaus erfolgreichen eBusiness-Giganten ab, etwa der von Amazon von vormals 100 Dollar (im Jahr 1999) auf nur noch fünf Dollar (im Herbst 2001). Heute kostet eine Amazon-Aktie 1.885 Dollar. In etwa so eine Entwicklung ist bei den Kryptowährungen zu erwarten. Wann das passiert, weiß aber niemand. Möglicherweise wäre es klug, langfristige Call-Optionen auf den Kurs des Ether gegen den Dollar oder den Euro zu buchen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 73-89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
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