Finmax

FinmaxBeim Broker Finmax können Anleger nach wie vor Binäre Optionen handeln. Für EU-Broker sind diese Derivate inzwischen verboten, dafür hat die europäische Finanzaufsicht ESMA gesorgt. Finmax jedoch wird in Russland reguliert und ist von diesem Verbot nicht betroffen. Die Binären Optionen können auf Aktien, Indizes, Forexwerte, Rohstoffe und auch Kryptowährungen wie den Ripple gehandelt werden.
 

Binäre Optionen bei Finmax

Dieses relativ neue Derivat gibt es seit 2008 für Privatanleger, es vereinfacht den Handel auf Basiswerte erheblich. Kunden entscheiden, ob der Kurs eines Assets steigen oder fallen bzw. bestimmte Preisschwellen über-/unterschreiten könnte und buchen dementsprechend bei Finmax eine Binäre Option, die zu diesem möglichen Szenario passt. Sollten dieses eintreffen, gewinnt der Anleger eine feste Rendite von zum Beispiel 90 %, im umgekehrten Fall verliert er seinen Einsatz (bei Finmax ab 5€). Das Risiko ist also überschaubar, Gebühren verlangt der Anbieter nicht. Die kleine Investition in Kryptowährungen, Forex-Währungspaare, Rohstoffe, Aktien oder Indizes sollte nur zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt werden. Viele Trader schätzen Binäre Optionen sehr und bedauern zutiefst ihr Verbot bei EU-Brokern. Diese Geschäfte sind nämlich perfekt für die Diversifizierung eines jeden Handelsportfolios geeignet. In jedem Moment ist ein interessanter Basiswert für den Handel zu finden, von dessen Preisschwankungen der Trader profitieren kann. Bei Finmax ergibt sich als weiterer Vorteil die moderne Handelsplattform, die mit zahlreichen Funktionen ausgestattet und dabei äußerst bedienfreundlich ist. Analyseinstrumente unterstützen das Trading, sodass auch professionelle Trader gern Kunden bei Finmax werden. In der letzten Zeit haben sich Binäre Optionen als gutes Absicherungsinstrument gegen Finanzkrisen bewährt. Schon seit 2008 wird die Weltwirtschaft von diversen negativen Trends beeinflusst. Doch Binäre Optionen gewinnen auch bei fallenden Kursen der Assets und helfen damit den Händlern, die Auswirkungen solcher Krisen durchzuhalten. Damit schützen sich Anleger vor massiven Verlusten und erzielen sogar großartige Gewinne. In jüngster Zeit sind nun die Kryptowährungen in den Fokus der Anleger gerückt. Eine dieser Währungen ist der Ripple, auf dessen Paarung mit dem Euro der Broker Finmax Binäre Optionen anbietet.

Finmax im Überblick

Finmax
  • Konto ab 250€
  • Handel ab 5€
  • Bis 100% Bonus
  • Kostenloses Demokonto
  • Akzeptiert Trader aus der EU

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Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Was ist der Ripple?

Ripple LogoDas Ripple-System ist ein Open-Source-Protokoll mit der internen Währung Ripple (XRP), das ein Zahlungsnetzwerk abbildet. Die Ripple Labs (Laboratories) entwickeln das System weiter, das in seiner Endstufe ein Devisenmarkt für alle Währungen (Krypto und Fiat) und gleichzeitig ein verteiltes P2P-Zahlungsverfahren sein soll.
 

Schon jetzt unterstützt das Ripple-Netzwerk jede beliebige Währung. Der Kern ist wie bei allen Kryptowährungsprojekten eine gemeinsame öffentliche Datenbank, die beim Ripple-System ein Register mit individuellen, aber anonymisierten, dennoch einsehbaren Kontoständen enthält. Da das Register transparent ist, sind Transaktionen jederzeit nachvollziehbar. Über das Ripple-System lassen sich nicht nur Devisen, sondern auch Güter und Dienstleistungen handeln, deren Angebote öffentlich einsehbar sind. Damit handelt es sich um einen verteilten Handelsplatz. Wenn eine Transaktion stattfindet, ändert sich die Datenbank, was durch ein Konsensverfahren in höchstens fünf Sekunden bestätigt wird. Daher bedarf es keiner zentralen Verrechnungsstelle. Für die Transaktionen dient als Zahlungsmittel der Ripple (XRP) als Währung. Er funktioniert wie jede Währung, man kann mit ihm bezahlen und ihn auch sparen. Die Ripple Labs geben die Währung heraus (ein bedeutender Unterschied zum dezentralen Mining etwa von Bitcoins) und finanzieren sich über deren Wertsteigerung. Das Ripple-System wurde prinzipiell mit der Intention geschaffen, das Vertrauen ins herkömmliche Bankensystem auf die Online-Wirtschaft und eine Kryptowährung zu übertragen. Dem herkömmlichen Bankensystem vertrauen wir, weil es sich seit Jahrhunderten bewährt hat, das Kryptowährungssystem ist aber blutjung. Daher muss Vertrauen auf eine andere Weise hergestellt werden. Beim Ripple geschieht das durch die Transparenz der Konten, Kontostände und Transaktionen. Das Ripple-Register speichert Schuldscheine (IOUs = ”I owe you“), welche die Verbindlichkeiten zwischen den Teilnehmern abbilden. Die Ripple-Gateways sind in der Lage, Fiatwährungen anzunehmen, sodass das Ripple-System nach außen offen ist. Es kann darin prinzipiell jede Währung transferiert werden. Wichtig ist noch zu wissen, dass das Ripple-System die Verbindlichkeiten nur speichert, aber keine Forderungen eines Teilnehmers gegen einen anderen durchsetzt. Die Nutzer handeln daher untereinander vorwiegend auf Vertrauens- und Empfehlungsbasis. Treffen sich zwei Nutzer zu einem Geschäft, die sich noch nicht kennen, ermittelt das Ripple-System einen Vertrauenspfad zwischen den Bekannten dieser beiden Nutzer, auf dem jeder Teilnehmer dem nächsten so weit vertraut, dass er bereit ist, eine Transaktion durchzuleiten. Damit sickern (“to ripple“) die Zahlungen durch die Vertrauensbeziehungen, was die Komponente eines sozialen Netzwerks inkludiert. Das Register verrechnet alle Zahlungen miteinander.

Ripple handeln

Wer nun bei Finmax Binäre Optionen auf den Ripple handelt, interessiert sich vorrangig für die Kursentwicklung dieser Kryptowährung. Hierzu ist deren Hintergrund interessant. Es wurden von ihr gleich zu Anfang 100 Milliarden XRP geschaffen, von denen 80 Milliarden die Ripple Labs erhielten, die wiederum inzwischen etliche Millionen XRP an die Netzwerkteilnehmer verteilen - es sollen am Ende über 50 Milliarden XRP werden. Aufgrund der hohen Menge an XRP sind diese längst nicht so teuer wie etwa Bitcoins, Litecoins oder Ether. Am 11. August 2018 kostet ein XRP ~25 Eurocent. Die Kursentwicklung verläuft auch etwas anders als beim Bitcoin, Ether oder Litecoin, weil die XRP nicht mehr geschürft werden, es gibt sie schon alle. Ihre Menge nimmt aus technischen Gründen (sie werden bei Transaktionen geringfügig verbraucht) in Zukunft sukzessive ab. Diese Abnahme ist sehr klein, aber dennoch ein natürlicher Inflationsschutz. Für die Zukunft ist eine allmähliche Wertsteigerung zu erwarten, wie bei allen Kryptowährungen sind aber hierzu keine genauen Prognosen möglich. Der Ripple war schon einmal wesentlich teurer, er kostete im Januar 2018 über zwei Euro. Möglicherweise erreicht er diesen Preis wieder.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 73-89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
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