IQ Option

IQ OptionDie Gebühren beim Broker IQ Option sind niedrig, wenn sie überhaupt anfallen. Anleger interessieren sich für diesen Fakt, denn die meisten Kunden eines Brokers haben schon einmal die bittere Erfahrung gemacht, dass die Rendite einer Geldanlage durch Gebühren stark sinken kann.
 

Bei vielen Brokern fallen Gebühren nicht nur für die Ein- und Auszahlung von Geldbeträgen, sondern auch für die Kontoführung sowie besonders hoch für einzelne Transaktionen an. Diese Gebühren unterscheiden sich von Broker zu Broker und beeinflussen stark die Handelsstrategien. Wenn beispielsweise für den Derivatehandel Orderkosten entstehen, wie das bei Knock-outs und klassischen Optionen grundsätzlich der Fall ist, können Trader nicht mit sehr kleinen Positionen handeln - schließlich muss die Transaktionsgebühr zusätzlich verdient werden. Daher ist die Gebührenstruktur eines Brokers sehr interessant. Bevor wir uns diesem Thema in Bezug auf den Broker IQ Option zuwenden, wollen wir den Broker generell betrachten.

Grundsätzlich Fakten zu IQ Option

  • gegründet 2013
  • EU-regulierter Broker durch eine Lizenz der zypriotischen Finanzaufsicht CySEC
  • geringe Mindesteinzahlung: nur 10 Euro, Dollar oder Pfund
  • Handel mit nur einem Euro möglich
  • bis zu 92 %* Rendite möglich (Verlustabsicherung bis 60 %)
  • breit gefächertes Handelsangebot: Assets (Indizes, Aktien, Rohstoffe, Forex, Kryptowährungen), viele Laufzeiten inklusive Turbo-Optionen bis 60 Sekunden
  • kostenloses Demokonto ohne Zeitlimit
  • Vielfältige Handelsarten möglich
  • vier Optionsarten bei binären Optionen
  • ausgereifte, selbst entwickelte Handelsplattform für Desktop-PCs und mobile Endgeräte
  • Handel rein webbasiert über den Browser oder nach Softwaredownload
  • zuverlässiger Kundenservice auch auf Deutsch

Der Broker erhebt keinerlei Kontoführungsgebühren. Auch Transaktionsgebühren entstehen bei IQ Option nicht. Trader können bei diesem Broker generell gebührenfrei handeln, für binäre Optionen genügt schon ein Euro als Mindesteinsatz pro Trade. Es versteht sich von selbst, dass auf einen so geringen Einsatz keine Gebühren anfallen dürfen, sonst wäre der geringe Mindesteinsatz nicht sehr sinnvoll. Wenn eine Rendite erzielt wird, wandert sie automatisch und ohne alle Abzüge auf das Tradingkonto des Händlers. Versteckte Gebühren bei Transaktionen, welche die Rendite schmälern könnten, gibt es nicht.

Gebühren für die Ein- und Auszahlungen

Bei diesem Broker stehen als Ein- und Auszahlungswege drei grundsätzliche Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Kreditkarte
  • Banküberweisung
  • eWallet

IQ Option richtet sich nach den branchenüblichen Ein- und Auszahlungsregeln. Zunächst einmal bestimmt der Einzahlungsweg die Art der Auszahlung: Wer für die Einzahlung eine Kreditkarte verwendet hat, erhält den Auszahlungsbetrag auf das Kreditkartenkonto, ebenso verhält es sich bei einer Banküberweisung oder einem eWallet. Einzahlungen sind grundsätzlich kostenlos. Die Auszahlungen sollen nicht länger als drei Tage dauern, in vielen Fällen - so bei eWallets - geht es deutlich schneller. Am längsten dauern Überweisungen auf ein Bankkonto. Gleichzeitig verlangt der Broker bei Auszahlungen auf Girokonten Gebühren zwischen 25 bis 50 Euro (je nach Höhe der Überweisung). Das ist zweifellos teuer, doch IQ Option wünscht, dass die Trader diesen umständlichen Weg eher vermeiden. Auszahlungen auf Kreditkartenkonten und eWallets erfolgen nämlich kostenlos. Lediglich bei Kreditkarten ist zu beachten, dass die Kartengesellschaften unterschiedliche Gebühren verlangen, die in Einzelfällen bis fünf Euro betragen können. Diese Gebühren kann IQ Option nicht beeinflussen. Bei eWallets entstehen (fast) nie Gebühren, in Einzelfällen kommen sie vor, sind aber sehr gering. Trader sollten sich über die Gebührenstrukturen der einzelnen Anbieter informieren, IQ Option empfiehlt Skrill. Eine Besonderheit gibt es zudem bei Kreditkartenzahlungen: Auf diese Konten können Trader nur so viel Geld vom Tradingkonto zurücküberweisen, wie zuvor von diesem Kreditkartenkonto auf das Tradingkonto eingezahlt wurde. Das ist dem Geldwäschegesetz geschuldet. Daher ist es bei Kreditkarteneinzahlungen möglich, überschüssige Beträge (Gewinne) auf ein Giro-Referenzkonto zu überweisen, wobei allerdings dann Gebühren entstehen. Ein eWallet ist tatsächlich die ideale Lösung. Viele Trader nutzen heute diesen modernen Weg.

IQ Option Auszahlung
Auszahlungsmethoden bei IQ Option
IQ Option Einzahlung
Einzahlungsmethoden bei IQ Option

Fazit zu den IQ Option Gebühren

Ernsthafte Gebühren gibt es bei IQ Option nur, wenn Trader viel Geld auf ein Girokonto überweisen. Der Broker selbst und wir als Tester empfehlen daher, den Weg über ein eWallet - am besten Skrill - oder auch eine Kreditkarte zu wählen. Ein eWallet eignet sich für viele Anwendungen und lässt sich sehr schnell einrichten.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

 

* Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 73-89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
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