Markets.com

Markets.com LogoDen in Zypern ansässigen Broker Markets.com gibt es seit 2006. Kunden können bei diesem Anbieter eine große Auswahl an Forex-Werten und CFDs handeln. Darüber hinaus ist der CFD-Handel auf den Bitcoin-Future und weitere Kryptos möglich.
 

Als Handelsplattformen stehen eine Eigenentwicklung und der MT4 zur Verfügung, auf beide Plattformen können die Trader mobil zugreifen. Markets.com gehört der Safecap Investments Ltd. und wird durch die CySec (zypriotische Finanzaufsichtsbehörde) reguliert. Kundengelder verwahrt der Broker separat auf Treuhandkonten bei zuverlässigen Banken, die Guthaben der Kunden sind dadurch geschützt.


Markets.com Screenshot
Markets.com Website
  • BTC-Future und weitere Währungen via CFDs handelbar
  • Hebel bei Kryptowährungen bis zu 2:1
  • Konto ab nur 100€
  • deutschsprachiger Support
  • MT4 und brokereigene Plattform
  • Webinare zum Krypto-Handel
  • kostenloses Demokonto

Mehr über Markets.com in unserem Testbericht: Markets.com Erfahrungen


Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko


Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind virtuelle Anlagewerte und gleichzeitig digitale Tauschmedien. Sie werden mit kryptografischen Werkzeugen wie der Blockchain oder dem DAG erzeugt und durch digitale Signaturen gesichert. Durch Kryptowährungen entstanden ab 2009 (mit der ersten Kryptowährung Bitcoin) von Staaten und Banken unabhängige, dezentrale und sichere Zahlungssysteme. Die Einordnung als echte Währung ist allerdings mit Stand 2018 noch umstritten, obwohl viele Händler inzwischen Kryptowährungen entgegennehmen. Kritikern fehlt die Absicherung durch eine Volkswirtschaft, die Kontrolle durch eine Zentralbank und die Regulierung durch den Staat. Zumindest Letztere gibt es aber seit April 2017, denn damals ließ Japan als erster Staat der Welt den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zu. Mit dem venezolanischen Petro gibt es seit 2018 eine staatlich emittierte Kryptowährung. Regulierungsbestrebungen gibt es darüber hinaus in vielen Staaten der Welt, auch in der EU. Damit soll aufgezeigt werden, dass der Status der virtuellen Währungen im Wandel begriffen ist. Für den Handel und das Trading der teilweise sehr volatilen Kursbewegungen sind aber andere Aspekte ausschlaggebend: Kryptowährungen sind überwiegend grundsätzlich fungibel (handelbar) und liquide. Letzteres trifft allerdings eher auf ihre großen Vertreter mit einer milliardenschweren Marktkapitalisierung zu. Es gibt aber auch sehr kleine unter den inzwischen über 4.500 Kryptowährungen (Stand: 2018), die sich für eine Spekulation eher wenig eignen. Der Broker Markets.com fokussiert dementsprechend auf wenige große Kryptos.

Die Entwicklung des Handels mit Kryptowährungen

Im Jahr 2009 konnten Interessenten erstmals den Bitcoin kaufen, er war damals mit wenigen Cent noch sehr günstig. Sein Preis stieg mit den Jahren rasant auf ein Rekordhoch von knapp 20.000 Dollar Ende 2017, danach fiel er wieder in eine Spanne um ~5.700 - 8.500 $ zurück. Es folgten weitere Kryptowährungen wie der Litecoin, der Ether, der Dash, der Ripple und viele andere interessante Vertreter, wobei sich als gemeinsames Muster zeigte, dass die Wertentwicklung teilweise zu enormen Höhenflügen führte und dass diese Währungen gleichzeitig sehr volatil sind. Solche Aspekte machen den Handel mit einem Asset sehr interessant. Dementsprechend entstanden immer mehr Kryptobörsen, auf denen diese Währungen direkt gekauft und verkauft werden können. Gleichzeitig begannen Broker wie Markets.com, den CFD-Handel auf Kryptos anzubieten. Davon profitieren spekulativ orientierte Trader, die mit Call-CFDs Gewinne bei steigenden, mit Put-CFDs Gewinne bei fallenden Krypto-Kursen generieren.

Die technische Funktionsweise von Kryptowährungen

Trader fragen sich natürlich, wie sicher diese Währungen sind und ob sie beispielsweise auch wertlos werden und ganz verschwinden könnten. Für die Beurteilung solcher Fragen ist ein Blick auf die Technik der Kryptowährungen nötig. Sie basieren auf bestimmten Technologien wie der Blockchain, bei der die Speicherung neu geschürfter Coins und Transaktionen mit einem kryptografischen Protokolle in einem Block erfolgt. Dieser Block wird dann an eine Kette gehängt (daher Blockchain), bei der Änderungen rückwirkend praktisch nicht möglich sind. Die Blockchain wird dezentral auf Millionen von Rechnern gespeichert, das macht den Eingriff einer einzigen Kontrollinstanz unmöglich. Vielmehr muss immer ein Konsens unter allen Teilnehmern bestehen. Doch das ist nur eine Variante von Kryptowährungen. Es gibt auch zentral emittierte virtuelle Währungen wie den Ripple, hinter dem ein privates Konsortium steht, und den Petro, den der venezolanische Staat herausgibt. Außerdem gibt es neben der Blockchain noch andere Verschlüsselungstechnologien wie den DAG (Directed Acyclic Graph), der nicht als Kette, sondern als Netz funktioniert. Wichtig für die Anwender ist allerdings, wie sicher diese Währungen sind und wie ihre Wertentwicklung verläuft. Die Sicherheit hängt von den Verschlüsselungstechnologien ab. Hierzu ist zu sagen, dass eine Blockchain oder ein DAG nicht gehackt werden können, eine Kryptobörse mit unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen hingegen schon. Das heißt: Das virtuelle Geld als solches ist sicher, es kann aber aus ungesicherten Aufbewahrungsorten gestohlen werden - wie herkömmliches Geld auch. Die Wertentwicklung wiederum hängt vom Bedarf der Menschen nach einem dezentralen Geldsystem ab, der sehr hoch ist, und von der Zukunftsträchtigkeit der verwendeten Technologien wie der Blockchain. Diese ist auf jeden Fall gegeben, denn es gibt zahllose blockchainbasierte Anwendungen wie die Smart Contracts der Ethereum-Blockchain und auch sehr wichtige DAG-Anwendungen in der Industrie. Es handelt sich um sehr junge Technologien, deren Verschwinden sich aber niemand vorstellen kann. Aus beiden Gründen dürften die Kryptowährungen eine große Zukunft haben, allerdings vielleicht nicht alle von ihnen.

Wie unterscheiden sich Kryptowährungen von traditionellem Geld?

Der wichtigste Unterschied ist nicht - wie allgemein angenommen - der rein digitale Charakter dieser Währungen (weil wir auch Euroguthaben auf der Bank rein digital besitzen), sondern ihre dezentrale Verwaltung und das überwiegend dezentrale Mining sowie die technische Limitierung auf eine Obergrenze. Allerdings sind hierbei folgende Punkte zu beachten: Nicht alle Kryptos werden dezentral geschürft. Der Ripple ist eine private, der Petro eine staatliche Ausnahme davon, es gibt noch wesentlich mehr solcher Ausnahmen. Die Limitierung auf eine Obergrenze, die einen natürlichen Inflationsschutz bietet (im Gegensatz zu den Gelddruckmöglichkeiten der Zentralbanken bei klassischem Geld), ist rein technischer Natur, aber es ist zumindest dem Laien nicht bekannt, ob diese Technik wirklich so enge Grenzen setzt, dass es niemals mehr als 21 Millionen Bitcoins geben kann. Da solche Fragen ungeklärt sind, muss sich das Vertrauen in die Kryptowährungen erst noch entwickeln. Weil es an ausreichendem Vertrauen fehlt, nehmen bislang nur wenige Händler Kryptos entgegen. Auch führen ihre große, ständig wachsende Zahl, das schwankende Vertrauen und die heftige Spekulation zu einer abnormen Volatilität. Diese führte sogar dazu, dass die ESMA (europäische Finanzaufsicht) eine maximal Hebelwirkung für Krypto-CFDs von 2:1 vorschreibt. Trader können solche Effekte begrüßen oder vor ihnen zurückschrecken. Wer Kryptos handelt, freut sich in der Regel über die hohe Volatilität, denn diese generiert bekanntermaßen beste Tradingchancen.

Die Kryptos bei Markets.com

Markets.com bietet derzeit (2018) Krypto-CFDs auf folgende Währungen an:

  • Bitcoin-Future
  • Bitcoin Cash
  • Litecoin
  • Ethereum
  • Ripple
  • Dash

Es handelt sich um die Kryptos mit der derzeit stärksten Marktkapitalisierung. Nach der ersten Kryptoemission (des Bitcoins 2009) kamen immer mehr der virtuellen Währungen hinzu. Der Litecoin und der Ether waren ebenfalls aus dem Stand sehr erfolgreich, weltweit nutzten Menschen diese Währungen auch zum direkten Bezahlen. Dementsprechend stark wuchs das öffentliche Interesse in den letzten Jahren, auch der CFD-Handel nahm stetig zu. Ihre volatilen Eigenschaften machen Kryptowährungen zu extrem gut handelbaren, gleichwohl auch sehr spekulativen Anlagewerten. Des Weiteren gibt es inzwischen auf einige traditionelle Kryptos die klassischen Anlagevehikel wie einen Bitcoin-Future, auf den Markets.com wiederum CFDs anbietet. Futures sind namensgemäß Vereinbarungen über den Handel eines Assets (Kauf oder Verkauf) in der Zukunft zu einem vorab festgelegten Preis. CFDs von Markets.com auf einen Bitcoin Future Kontrakt basieren auf dem Bitcoin Future von CME. Ein Future wird immer - so auch in diesem Fall - in bar beglichen, der Anleger muss das Asset selbst nicht besitzen. Das entlastet ihn von den Risiken und Umständen des Besitzes. Ein praktisches Beispiel aus der Wirtschaft würde bedeuten, dass jemand einen Future auf Öl handeln kann, ohne physisches Öl einzulagern. Beim Bitcoin Futures muss der Anleger nicht die Bitcoins in ein Krypto-Wallet packen, was ihn von den Kosten und Risiken dieser Verwahrung entlastet. Der CFD wird zusätzlich gehebelt von der Preisentwicklung des Futures abgeleitet, er ist damit ein Derivat auf das Derivat Future.

Handel mit Krypto-CFDs statt mit echten Kryptowährungen

CFDs (Contracts for Difference) bilden gehebelt die Preisentwicklung des zugrunde liegenden Assets ab, in diesem Fall der Kryptowährung. Weitere Anlagewerte können Rohstoffe, Indizes, Aktien, Anleihen, ETFs oder Forexwerte sein. Die Hebelwirkung von CFDs kann je nach Asset unterschiedlich hoch ausfallen, die ESMA (europäische Finanzaufsicht) setzt allerdings seit dem Sommer 2018 für Privatanleger hierbei gewisse Grenzen (bei Kryptos 2:1). Spekulativ orientierte Trader bevorzugen CFDs wegen ihrer Hebelwirkung und des damit einhergehenden geringeren Kapitaleinsatzes, zudem lassen sie sich viel leichter als viele Assets handeln. Der direkte Kauf einer Kryptowährung erfordert beispielsweise das Einrichten eines Krypto-Wallets, also einer virtuellen Geldbörse, in welcher die virtuellen Coins als Datensätze verwahrt werden. Das erfordert zusätzlichen Aufwand unter anderem wegen der nötigen Sicherheitsmaßnahmen und kostet auch zusätzliches Geld, während CFDs gebührenfrei gehandelt werden können. Ein weiterer, unschätzbarer Vorteil von CFDs besteht darin, dass sie long und short gehandelt werden können. Das bedeutet, dass Anleger an steigenden und fallenden Kursen des Underlyings gleichermaßen partizipieren können. Der CFD-Handel auf Kryptos ist bei Markets.com 24/7 möglich. Lediglich eine kleine Unterbrechung am Sonntag wegen einer Systemwartung gibt es gelegentlich, die der Broker rechtzeitig ankündigt. Bitcoin-Futures lassen sich von Sonntag 23.00 h GMT bis Freitag 22.00 h GMT handeln, es gibt eine tägliche Pause von 22.00 - 23.00 h GMT. Die Trader benötigen ausdrücklich kein Wallet für den Handel von Krypto-CFDs auf Markets.com. Sie müssen lediglich ein Konto einrichten und kapitalisieren. Der CFD-Handel auf Kryptowährungen bleibt gebührenfrei.

Grundsätzliches zum Handel mit Markets.com

Der Handel ist auf einer proprietären Plattform und mit dem MetaTrader 4 möglich. Dieser ist die weltweit beliebteste und am stärksten genutzte Tradingplattform. Die Funktionen sind sehr vielfältig. Der MT4 erlaubt professionelle technische Analysen mit einer Vielzahl von Indikatoren, das Handeln aus dem Chart heraus sowie den Einsatz von Expert Advisors. Das macht das Trading sehr effektiv. Trader können bei Markets.com direkt ein MT4 Konto eröffnen, um mit der bewährten Software zu handeln. Mit vielen Tools und zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten können die Kunden diverse Strategien nutzen und auch externe Handelssignale nutzen. Die eigene Handelsplattform von Markets.com kann es mit dem MT4 durchaus aufnehmen. Sie funktioniert webbasiert ganz ohne Download und ermöglicht dadurch den Zugriff von jedem Endgerät aus. Mobil sind beide Plattformen über die Markets.com Apps (Android, iOS) zugänglich. Auf allen Wegen stehen den Tradern eine Vielzahl an Analyse- und Orderfunktionen zur Verfügung. Zusatzleistungen von Markets.com unterstützen das Trading. Dazu gehören:

  • aktuelle Marktanalysen
  • Webinare mit Finanzexperten
  • ein Wirtschaftskalender
  • ein kostenloses Demokonto

Die Markets.com Kontoführung

Die Konten der Trader werden bei Markets.com Konto in USD, EUR oder GBP geführt, Einzahlungen sind aber auch in anderen Währungen möglich. Diese werden dann zum aktuellen Wechselkurs umgerechnet. Eine Kontoeröffnung funktioniert sehr leicht online. Die Kunden machen die üblichen Angaben wie Name, Adresse und sonstige Informationen, zudem fragt Markets.com das Einkommen und das Vermögen sowie die Handelserfahrungen des Traders ab. Damit folgt der Broker den MiFID-Regeln der EU. Die Mindesteinzahlung beträgt nur 100 Euro oder Dollar. Kunden können ihr Konto auf verschiedenen Wegen kapitalisieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Banküberweisung
  • sofortüberweisung.de
  • PayPal
  • verschiedene Kreditkarten
  • Skrill
  • Neteller

Die Verifizierung ihres Kontos vor der ersten Auszahlung können die Trader ebenfalls online durchführen. Dazu mailen sie ein Foto oder Scan ihres Personaldokumentes (Ausweis oder Pass) und eine aktuelle Verbraucherrechnung an den Kundenservice. Experten empfehlen den Tradern zuvor die Einrichtung eines Demokontos und den Test des Handels mit virtuellem Geld. Vom Demokonto aus können sie dann unkompliziert zum Live-Konto bei Markets.com wechseln.

Fazit zum Krypto-Handel bei Markets.com

Der beliebte und vollständig regulierte EU-Broker Markets.com bietet den CFD-Handel auf große Kryptowährungen an. Trader können damit an der Kursentwicklung dieser innovativen Assets in beide Richtungen profitieren. Die Handelskonditionen des Brokers sind sehr kundenfreundlich, zudem stellt er seinen Kunden eine erstklassige Technik zur Verfügung und lässt sie auch von einem deutschsprachigen Support betreuen.

Mehr über Markets.com in unserem Testbericht: Markets.com Erfahrungen


Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 73-89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
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