Markets.com

Markets.com LogoDer zypriotische Broker Markets.com bietet seit 2006 seine Dienste an, er wird am Heimatstandort vollumfänglich durch die Finanzaufsicht CySec reguliert.
 

Zum Angebot gehören neben Forexwerten auch CFDs auf diverse Assetklassen wie Aktien, Indizes und Rohstoffe sowie wichtige Kryptowährungen. Seit einiger Zeit können Trader bei Markets.com daher auch den Iota handeln.


Markets.com Screenshot
Markets.com Website
  • BTC-Future und weitere Währungen via CFDs handelbar
  • Hebel bei Kryptowährungen bis zu 1:2
  • Konto ab nur 100€
  • deutschsprachiger Support
  • MT4 und brokereigene Plattform
  • Webinare zum Krypto-Handel
  • kostenloses Demokonto

Lesen Sie alle Details über Markets.com in unserem Testbericht: Markets.com Erfahrungen


Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko


Chancen beim Handel mit dem Iota

Diese Kryptowährung gibt es seit 2015, die Entwickler Sergey Ivancheglo, David Sønstebø, Serguei Popov und Dominik Schiener überführten sie in die Non-Profit-Organisation IOTA-Stiftung. Dadurch bleibt die Entwicklung lizenzfrei. Der Wert der Kryptowährung hat sich positiv entwickelt, das Projekt gilt in Technologiekreisen als bahnbrechend. In einer reinen Maschi¬nen-Wirt¬schaft, dem IoT (Internet of Things), soll der Iota als Zahlungs¬mittel dienen. Die Maschinen bezahlen sich im Rahmen ihrer automatisierten Kommunikation für gegenseitige Dienste in der Währung Iota. Die Kosten sind dabei äußerst gering, was an der Tangle-Technologie beim Erschaffen dieser Krypto-Coins liegt (siehe weiter unten). Das gilt als äußerst innovativ und könnte ganze industrielle Produktionsketten verändern. Dementsprechend ist die Investition in Iota eine Investition in die Zukunft. Freilich schwankt der Kurs dieser Kryptowährung wie der aller Assets. Mit den CFDs von Markets.com können Anleger an diesen Kursbewegungen teilhaben. Die Währung Iota wird immer stärker, Ende 2017 gehörte sie hinsichtlich ihrer Marktkapitalisierung zu den fünf größten Kryptowährungen. Der Kurs legte ebenfalls bis Ende 2017 - wie der fast aller Kryptowährung - kräftig zu, fiel dann aber wieder im Einklang mit dem Gesamtmarkt zurück. Viele Anleger beobachten diese Kryptowährung genau, die sich auch direkt auf Kryptobörsen erwerben lässt. Wer das nicht möchte, man mit CFDs von Markets.com an der Wertentwicklung partizipieren. Auch ein Hebel von 2:1 wäre möglich.

Über den Iota

Iota LogoDer Iota hat seinen Namen vom kleinsten griechischen Buchstaben und wurde gezielt für die sichere Maschinenkommunikation und -zahlung entwickelt. Das Ziel der Entwicklung bestand darin, Transaktionen kostenlos oder sehr kostengünstig durch einen kleinen Rechenaufwand abwickeln zu können.
 

Die Marktkapitalisierung des Iota erreichte Ende 2017 die beträchtliche Summe von 12 Milliarden US-Dollar - damit hatte es der Iota in die Top 5 bzw. mindestens in die Top 10 der größten Kryptowährungen geschafft (die genaue Marktkapitalisierung ist schwer zu ermitteln). Interessant ist die technische Basis des Iota: Er verwendet ausdrücklich keine Blockchain wie der Bitcoin und viele andere Kryptowährungen, sondern einen DAG (directed acyclic graph = gerichteter azyklischer Graph). Dieser ist keine Kette von Transaktionsblöcken wie die Blockchain, er ähnelt vielmehr einem Netz. Das verringert die Transaktionskosten und führt zu einer besseren Skalierbarkeit. Direkte Transaktionsgebühren fallen praktisch nicht an, allerdings ist ein Proof of Work beim Absenden der Transaktion erforderlich, der eine kleine Rechenleistung erfordert. Es gibt noch einen weiteren Unterschied zu anderen Kryptowährungen: Der Iota wird nicht dezentral geschürft, vielmehr ist für das Generieren der Coins derzeit ein zentraler Coordinator zuständig, dessen Quellcode unbekannt ist. Mittelfristig soll der Iota aber ohne den Coordinator auskommen. Die DAG-Technik des Iota wird von verschiedenen großen Unternehmen wie der Deutschen Telekom, Samsung, Fujitsu und anderen genutzt. Die Gesamtmenge von 2,779 Billionen Iota existiert schon, sie wurde in einem ICO verteilt. Die Iota-Stiftung ist ab 2017 Unternehmenskooperationen eingegangen, sie fördert Community-Projekte und Entwicklererwerbsinitiativen. Diese Währung ist also sehr spannend und könnte ihre derzeitige Spitzenposition in der Kryptoszene halten. Die Datenbank der Iota-Technologie wird derzeit unter anderem für die Refunite Datenbank genutzt, in der vermisste Personen erfasst werden. Eine noch wichtigere Anwendung dürfte das Aufladen von Elektroautos an Iota-Ladesäulen sein, wobei die Bezahlung automatisiert in der Kryptowährung Iota erfolgt. Solche Ladesäulen gibt es vereinzelt schon.

Der Iota-Handel bei Markets.com

Markets.com LogoMarkets.com bietet seinen Tradern zwei Handelsplattformen - den MetaTrader 4 und eine Eigenentwicklung - für den CFD-Handel an. Eine Kontokapitalisierung ist schon ab 100 Euro möglich, Kunden können ein kostenloses Demokonto nutzen und profitieren von einem deutschsprachigen Support.
 

Selbstverständlich ist auch der mobile Handel per App möglich. CFDs auf die Kryptowährung Iota können bis 2:1 gehebelt sein. Da der Kurs dieser Kryptowährung im Gegensatz zu vielen anderen Kryptos nicht übermäßig stark volatil verläuft, wären auch höhere Hebel denkbar, doch diese hat die europäische Finanzaufsicht ESMA im Sommer 2018 für EU-Trader verboten.

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Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 73-89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
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