Plus500

Plus500Krypto-CFDs auf den Bitcoin cash gibt es noch nicht bei vielen Brokern, der britische Anbieter Plus500 führt sie jedoch in seinem Portfolio. Er zählt auch hierzulande zu den beliebtesten CFD-Brokern und konnte sich seit seiner Gründung im Jahr 2008 eine treue und stetig wachsende Fangemeinde aufbauen. Die Krypto-CFDs bietet er auf mehrere der virtuellen Währungen an.
 
Plus500 Screenshot
Plus500 Website

Plus500 Vorteile

  • 6 Kryptowährungen
  • Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung
  • Großes Handelsangebot
  • Gutes Demokonto
  • Günstige Konditionen
  • Übersichtliche Handelssoftware
  • Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

  • Bildungsbereich eher schwach aufgestellt
  • Support teilweise langsam

*Hinweis: 76.4% aller Privathändler verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Broker. Investieren Sie nur Kapital, dessen Verlust Sie sich leisten können.


Über Plus500

Es ist ein reiner CFD-Broker mit Hauptsitz in Israel. Er besitzt Tochtergesellschaften, wie zum Beispiel die börsennotierte britische Firma Plus500 UK Ltd, unterhält also mehrere verschiedene Niederlassungen rund um den Globus und wird daher von mehreren staatlichen Behörden streng reguliert. In London ist es die britische FCA, für die EU-Staaten hält Plus500 eine Lizenz der CySec unter Nummer 250/14, es gibt auch Lizenzen in Südafrika, Australien, Singapur und Neuseeland. Im Programm führt Plus500 CFDs auf über 2.000 verschiedene Assets, darunter Forexwerte, Kryptowährungen, Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe und ETFs. CFDs (Contracts for Difference) sind mit unterschiedlich hohen Hebeln versehen. Da Kryptowährungen an sich schon sehr volatil sind, verzichten manche Broker hierbei auf einen Hebel, Plus500 bietet ihn bis 1:30 an. Trader können daher von lebhaften Bewegungen in den Krypto-CFDs des Brokers ausgehen und finden dementsprechend sehr viele Handelsmöglichkeiten. Offenbar löst das große Begeisterung aus: Der Kundenandrang beim Broker ist stark, er stellt daher seine Webseite in über 30 Sprachen zur Verfügung. Täglich eröffnen viele interessierte Neukunden ein Konto bei Plus500. Dieser punktet mit seinen Konditionen, er hat sich auch um sein Marketing gekümmert. So sponsort er den spanischen Fußballklub Atletico Madrid, der seinerseits viele Fans in der ganzen Welt hat. So ein Engagement beweist die Finanzkraft, die hinter dem Unternehmen Plus500 UK Ltd. steht. Es ist nach eigenen Angaben absolut schuldenfrei, die eigene Liquidität ist sehr hoch. Darüber hinaus sorgt Plus500 umfassend für die Sicherheit seiner Trader. Die Kundengelder bewahrt das Unternehmen separat bei seriösen Banken auf, auch ist der Broker infolge der CySec-Lizenz Mitglied im Einlagensicherungsfonds ICF (Absicherung bis 20.000 Euro pro Kundenkonto) und muss strikt nach den EU MiFID Richtlinien für die Finanzmärkte handeln. Diese Vorschriften gelten für den britischen Broker gegenüber seinen Kunden in Kerneuropa auch nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU infolge des Brexits. Wer bei Plus500 ein Konto eröffnet, kann sich daher auf die absolute Seriosität des Anbieters verlassen, der weder Zahlen noch Kurse manipuliert. Kundengelder werden auf Anforderung stets pünktlich ausgezahlt. Seinen Support hat der Broker beauftragt, 24/7 für die Kunden da zu sein. Die Betreuung erfolgt auch auf Deutsch. Gerade beim Handel mit Krypto-CFDs ist das wichtig, denn die Kryptowährungen werden ihrerseits 24/7 auf Kryptobörsen gehandelt - ein Wochenende oder Feiertage gibt es nicht. Die Kurse bilden sich ständig und rund um die Uhr neu, weil private Käufer dieser Währungen natürlich nicht nur Wochentags aktiv sind. Die Krypto-CFDs können die Trader bei Plus500 ebenfalls am Wochenende handeln. Aus diesem Grund ist auch der Support immer für die Kunden da.

Der Bitcoin Cash Handel bei Plus500

Die Kryptowährung Bitcoin cash, die wahlweise mit BCC oder BCH abgekürzt wird, entstand erst am 01.08.2017 durch einen Hard Fork vom Bitcoin. Diese Abspaltung hatte technische Gründe. Es gab in der Bitcoin-Community natürlich Skeptiker, doch der Hard Fork verlief durchaus erfolgreich. Der Bitcoin casht wurde inzwischen die viertgrößte Kryptowährung, es gab danach sogar noch eine weitere Abspaltung zu Bitcoin Gold. Wie auch der Bitcoin bewegt sich der Bitcoin cash sehr volatil, was die Plus500 Trader mit den gehebelten CFDs bestens ausnutzen können. Gewinne sind bei einem steigenden und bei einem fallenden Preis der Kryptowährung möglich. Diese wurde geschaffen, um mit einem bestimmten Blockgrößen-Limit operieren zu können. Beim Bitcoin beträgt dieses 1 MB, inzwischen werden dadurch Transaktionen recht langsam. Der Bitcoin cash bringt es auf 8 MB. Die Bitcoin-Protokoll-Erweiterung SegWit musste hierfür nicht übernommen werden. Mit Bitcoin Cash können Nutzer schnellere Transaktionen durchführen, das war das Ziel des Hard Forks. Ursprünglich war publiziert worden, dass die Zahlungen mit Bitcoin cash so schnell und unkompliziert wie mit einer Visa Kreditkarte ablaufen sollen. Interessant ist, dass mit dem Bitcoin cash die Menge umlaufender Coins einfach erweitert wurde und dennoch der “alte” Bitcoin weiter im Preis stieg, während auch der Bitcoin cash sofort sehr erfolgreich war. Bis zum Hard Fork bei Block 478.558 der Bitcoin-Blockchain waren beide Blockchains zunächst identisch. Aus diesem Grund erhielt nach dem Hard Fork jeder Besitzer von Bitcoins Zugriff auf nochmals dieselbe Menge Bitcoin Cash, wenn er nur auf seine Wallet zugreifen konnte.

Warum erschien der Hard Fork so wichtig?

Bitcoin Cash LogoFür Hard Forks bei Kryptowährungen gibt es verschiedene Gründe, oft möchte man die Technik anpassen. Beim Bitcoin cash waren die inzwischen sehr langsamen Transaktionsgeschwindigkeiten der Auslöser. Satoshi Nakamoto, der (bislang unbekannte) Erfinder des Bitcoins, hatte im Jahr 2010 in die Bitcoin-Blockchain ein Blockgrößen-Limit von einem Megabyte in die Referenzimplementierung installiert.
 

Dieses Limit beschränkt die Geschwindigkeit auf rund sieben Bitcoin-Transaktionen pro Sekunde. Das war im Jahr 2010 kein Problem. Der Bitcoin hatte sich noch kaum verbreitet, es wurden praktisch niemals in einer Sekunde mehr als sieben Transaktionen durchgeführt. Nakamoto wollte wohl Angriffe auf die Blockchain mit sehr großen Blöcken verhindern. Nach der Erfolgsgeschichte des Bitcoins wurde diese Implementierung zum Hemmnis, teilweise warten Bitcoin-Besitzer mehrere Stunden auf eine Transaktion. Sie können den Vorgang beschleunigen, wenn sie dem Beglaubiger freiwillig eine höhere Gebühr zahlen, doch bei Transaktionen mit sehr kleinen Beträgen lohnt sich das nicht. Das bedeutet, die praktische Handhabung von Bitcoins für alltägliche Zahlungsvorgänge stößt an Grenzen. Als sich dieser Zustand ab Ende 2013 verschärfte, begannen Gruppen von Entwicklern über einen Hard Fork zu diskutieren. Dabei wurde durchaus sehr kontrovers argumentiert, doch eine Entwicklergruppe führte schließlich den Hard Fork dergestalt durch, dass eine neue Blockchain als Bitcoin Cash entstand, während die frühere Bitcoin Blockchain weiter existiert. Es war übrigens nicht der erste und auch nicht der letzte Hard Fork beim Bitcoin. Vorherige Versuche hatten zu einem Bitcoin XT (August 2015), einem Bitcoin Unlimited (im Januar 2016) und einem Bitcoin Classic (im Februar 2016) geführt. Diese drei alternativen Bitcoin-Varianten konnten sich nicht durchsetzen. Nach dem Bitcoin cash entstand noch Bitcoin Gold, diese Währung existiert bis heute.
Der Bitcoin cash war unter anderem deshalb erfolgreich und beschädigte gleichzeitig nicht die finanzielle Position des klassischen Bitcoins, weil die Inhaber erkannten, dass sich die Teilung der beliebten Währung in eine alltagstaugliche Bezahlwährung mit schnellen Transaktionen (Bitcoin cash) und eine “Investitionswährung” (Bitcoin) durchaus anbietet. Der klassische Bitcoin kostete schon einmal fast 20.000 Dollar, die Transaktionen in seinem Netzwerk können sehr langsam ablaufen. Er ist zwar stark teilbar, auch heute lassen sich beispielsweise mit 100 Euro kleine Teilmengen an BTC kaufen (am 06.04.18 wären es 0,015 BTC), doch das erscheint irgendwie unpraktisch. Einen einzigen Bitcoin für 6.000 oder gar 10.000 Euro (und mehr) zu besitzen erscheint wiederum wie der Besitz eines Goldbarrens. Das verschafft dem klassischen Bitcoin den Nimbus eines wertvollen Anlageguts, während der Bitcoin cash eine massenhaft genutzte Alltagswährung werden könnte.

Kursentwicklung beim Bitcoin Cash

Die neue Kryptowährung fand unter denjenigen Personen, die Bitcoins schon immer im Alltag verwenden wollten, viel Zuspruch. Sie erhielten sie aufgrund eines bestehenden Bitcoin-Guthabens und schafften sie anschließend zusätzlich an, was den Preis kurz nach der Neuemission von rund 300 auf knapp 700 Dollar pro Bitcoin cash (BCH/USD) steigen ließ. Danach fiel er etwas zurück, was bei den volatilen Kryptowährungen völlig normal ist, anschließend stieg er parallel zum Bitcoin sehr stark an und erreichte in der Spitze rund 4.000 Dollar, um dann ab Dezember 2017 wieder zu sinken. Die Volatilität war und ist höher als beim Bitcoin. Auch gegenwärtig bei einem Durchschnittspreis um 600 Dollar (Stand: 06.04.18) sind Tagesschwankungen von über 100 Dollar und somit von über 15 % vollkommen normal. Wer nun bei Plus500 einen Krypto-CFD mit einem Hebel von 1:20 auf den Bitcoin cash anwendet, kann durchaus mit einer täglichen Preisbewegung dieses CFDs von 300 % rechnen. Diese Preisbewegung kann in beide Richtungen stattfinden. Sollte der Kurs fallen, was gegenwärtig überwiegend der Fall ist, können Anleger Put-CFDs auf den Bitcoin cash buchen und hiermit großartige Gewinne erzielen.

Fazit zum Krypto-CFD Handel auf den Bitcoin cash bei Plus500

Das CFD-Angebot von Plus500 ist in einem Fall wie dem Bitcoin cash sehr interessant, weil die CFDs gehebelt sind und diese Kryptowährung selbst höchst volatil ist. Trader können mit enormen Preisschwankungen pro Tag rechnen und müssen den Markt genau beobachten sowie sorgfältig mit ihrer Positionsgröße und Stopplosses operieren. Wer hierbei aufmerksam vorgeht, kann wirklich hohe Gewinne erzielen. Zu beachten sind die Verlustrisiken. Ohne Stopploss sollte niemand einen CFD auf den Bitcoin cash handeln.

*Hinweis: 76.4% aller Privathändler verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Broker. Investieren Sie nur Kapital, dessen Verlust Sie sich leisten können.

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 73-89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
Im Rahmen von Partnerprogrammen kann die erfolgreiche Promotion von auf dieser Website gelisteten Anbietern vergütet werden.
In unserem kostenlosen binäre Optionen Newsletter halten wir Sie über Broker, Bonus-Angebote und wichtige Neuigkeiten rund um den Handel mit binären Optionen auf dem Laufenden!
(Ihre E-Mail Adresse wird an die datenschutz-zertifizierte Newsletter-Software Newsletter2Go zum technischen Versand weitergegeben. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung).

Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung.Ok

IQ Option Demokonto

Jetzt 10.000 € virtuelles Guthaben bei IQ Option sichern

Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein

Nein, Danke.