Plus500

Plus500Beim britischen CFD-Broker haben die Trader die Möglichkeit, Krypto-CFDs auf den Bitcoin zu handeln. Diese können bei steigenden und fallenden Kursen der Kryptowährung Gewinne erzielen.
 
Plus500 Screenshot
Plus500 Website

Plus500 Vorteile

  • 6 Kryptowährungen
  • Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung
  • Großes Handelsangebot
  • Gutes Demokonto
  • Günstige Konditionen
  • Übersichtliche Handelssoftware
  • Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

  • Bildungsbereich eher schwach aufgestellt
  • Support teilweise langsam

*Hinweis: 80.6% aller Privathändler verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Broker. Investieren Sie nur Kapital, dessen Verlust Sie sich leisten können.


Über das Unternehmen Plus500

Die börsennotierte britische Firma Plus500 UK Ltd. hat diesen reinen CFD-Broker 2008 ins Leben gerufen, weltweit nutzen ihn inzwischen die Trader. Er unterhält verschiedene Niederlassungen überall auf der Welt und wird dementsprechend mehreren Finanzaufsichtsbehörden reguliert. Am Londoner Hauptsitz verfügt Plus500UK über eine Lizenz der britischen FCA (#509909), zudem gibt es ein Büro im EU-Staat Zypern und daher für die gesamte Europäische Union eine Lizenz der zypriotischen Aufsichtsbehörde CySec (Nr. 250/14) für Plus500CY. Des Weiteren hält der Broker Lizenzen in Japan, Australien, Südafrika und weiteren Staaten. Plus500 bietet seinen Tradern sehr viele Assets, durch die zahllosen Handelsmöglichkeiten ist der Kundenandrang groß. Die Webseite des Brokers wurde in mehr als 30 Sprachen aufgesetzt. Jeden Tag eröffnen interessierte neue Trader ein Plus500 Handelskonto. Die Prominenz dieses Anbieters basiert auf sehr guten Konditionen und auf einem cleveren Marketing. So sponsort das Unternehmen die Fußballer von Atletico Madrid, was nur mit ausreichender Finanzkraft möglich ist. Die Firma Plus500 UK Ltd. ist schuldenfrei und verfügt über eine sehr hohe eigene Liquidität. Für die Sicherheit der Trader ist umfassend gesorgt. Kundengelder verwahrt der Broker auf separaten Konten auf, auch ist er Mitglied im ICF. Das ist ein zypriotischer Einlagensicherungsfonds, der Kundengelder auf dem Brokerkonto bis 20.000 Euro schützt. Für die EU gelten die strengen MiFID-Richtlinien, die Plus500 auch nach dem Brexit einhalten muss. Die Kunden können sich also auf die Seriosität dieses Unternehmens verlassen. Es stellt einen 24/7 Support auch auf Deutsch bereit, was gerade beim Trading von Krypto-CFDs wichtig ist, weil für Kryptowährungen rund um die Uhr Kurse festgestellt werden - auch am Wochenende und an Feiertagen.

Über den Bitcoin

Bitcoin LogoDer Bitcoin war die erste Kryptowährung, er wurde 2009 erstmals ausgegeben und gehört zu einem weltweiten, dezentralen Buchungssystem, das auf der Basis einer Blockchain die kryptografisch legitimierte Zuordnung von Rechenaufwand ermöglicht. Bitcoin-Üerweisungen wickeln die Teilnehmer des Netzwerks mithilfe einer P2P-Anwendung ab, eine zentrale Abwicklungsstelle gibt es nicht.
 

Wer Bitcoins erwirbt, bewahrt sie in einer digitalen Brieftasche - einer sogenannten Wallet - auf. Wie nahezu alle Kryptowährungen lässt sich auch der Bitcoin gegen andere Währungen tauschen, diesen Tausch wickeln spezielle Kryptobörsen ab. Dort bilden sich auch die Wechselkurse. Der Erfinder des Bitcoins ist eine bislang anonyme Person oder möglicherweise eine Entwicklergruppe. Es ist bislang nur das Pseudonym “Satoshi Nakamoto” bekannt, zur Identität gibt es viele Spekulationen. Nakamoto veröffentlichte 2008 ein Konzept zum Bitcoin, ab 2009 gab es dann Bitcoins, die zu jenem Zeitpunkt nur wenige Cent kosteten. Neu war nicht nur die dezentrale und digitale Währung, sondern auch die verwendete Technologie der Blockchain, für die es inzwischen zahllose weitere Anwendungen gibt. Das System funktioniert länderübergreifend auf reiner Online-Basis und ist durch kryptografische Techniken in sich sicher. Angriffe auf Kryptobörsen mit dem entsprechenden Diebstahl von Bitcoins konnten stets nur durch mangelnde Sicherheitsvorkehrungen der Börsen durchgeführt werden. Bitcoins werden ständig neu geschürft, indem die Miner kryptografische Aufgaben lösen. Das geschieht auch bei anderen Kryptowährungen, beim Bitcoin ist es rechen- und stromintensiv. Es wird dafür eine spezielle Hardware benötigt, die Einstiegskosten für das Mining sind also hoch. Es findet vor allem wegen der Stromkosten vorwiegend in Staaten statt, in denen elektrische Energie viel weniger als in Mitteleuropa kostet.

Die Kursentwicklung des Bitcoins

Anfangs kosteten Bitcoins wie erwähnt nur wenige Cent, bis Ende 2011 blieb ihr Preis bis auf einen kurzen Ausbruch Mitte des Jahres im einstelligen Dollar- oder Euro-Bereich. Die Bitcoins verbreiteten sich aber, wurden aktiver gehandelt und schließlich von den Mainstream-Medien kommentiert, was ab 2012 zu einem signifikanten Aufwärtstrend führte. Ab Anfang 2013 verstärkte er sich, weil unter anderem eine Bankenkrise in Zypern die Sensibilität der Öffentlichkeit gegenüber dem traditionellen Geldsystem schärfte. Man suchte Alternativen und fand sie erstmals nicht im Gold, sondern in einer virtuellen Währung, deren Kurs Mitte April 2013 die 200-Dollar-Marke und Ende November 2013 sogar die 1.000-Dollar-Marke überschritt. Anschließend bewies die virtuelle Währung, zu welcher Volatilität sie fähig ist. Es hatten sich inzwischen Kryptobörsen etabliert, doch die größte von ihnen - Mt.Gox - wurde Opfer eines schweren Hackerangriffs mit einem Diebstahl von umgerechnet 800 Millionen Dollar. Es war nicht der erste, aber der größte Vorfall dieser Art bei der Kryptobörse. Diese meldete im Februar 2014 Konkurs an. Hackerangriffe und deren Verschleierung durch die Kryptobörsen gab es auch an anderen Stellen, es kam sogar zu einem mysteriösen Todesfall einer ins Kryptogeschäft involvierten Managerin. Bemerkenswert war an den Vorgängen, dass die Hackerangriffe durch Phishing oder interne Kriminalität von Mitarbeitern verursacht worden waren. Die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain wurde noch nie angezweifelt. Allerdings fielen die beschriebenen Vorgänge in eine für die mäßig informierte, aber inzwischen sehr interessierte Öffentlichkeit denkbar schlechte Zeit. Die Welt hatte gerade erst verstanden, dass es ein vollkommen neues, dezentrales und digitales Geldsystem gab, gleichzeitig wurde sie darauf aufmerksam gemacht, dass dieses Geldsystem offenbar sehr unsicher war und überdies von Kriminellen gern genutzt wurde - dem Bitcoin haftete zu jener Zeit der Ruch an, im Dark Net die bevorzugte Währung von Drogengangstern, Waffenhändlern, Steuerhinterziehern und Geldwäschern zu sein. Daraufhin verkauften sehr viele Inhaber ihre Bitcoins, der Kurs stürzte auf unter 250 Dollar ab. Er erholte sich erst wieder im Herbst 2015 und notierte Anfang 2016 bei rund 450 US-Dollar. Ende des Jahres hatte er wieder knapp 1.000 Dollar erreicht. Die Kryptobörsen hatten inzwischen sicherheitstechnisch aufgerüstet, parallel dazu nahmen immer mehr Online- und Offline-Händler Bitcoins (und einige andere Kryptowährungen) als Zahlungsmittel entgegen. Sogar Bitcoin-Geldautomaten wurden aufgestellt (auch in Deutschland und Österreich), an denen Personen ihre Wallets aufladen können. In Mitteleuropa sind nichtsdestotrotz Krypto-Zahlungen noch wenig verbreitet, in Amerika jedoch (auch in Südamerika) und noch mehr in Asien gelten sie als en vogue, was auch an der asiatischen Begeisterung für neue Technologien liegt. Die dortigen Regierungen mussten sich daher positionieren und taten dies auf sehr unterschiedliche Weise. Während China und Südkorea ab 2017 immer wieder den Handel und das Mining durch Restriktionen beschränkten, weil sie kein paralleles, dezentrales Geldsystem zulassen wollen, erhob Japan ab dem 1. April 2017 den Bitcoin in den Rang eines offiziellen Zahlungsmittels. Dieser Vorgang wurde weltweit sehr stark beachtet, denn Japan ist eine höchst moderne Industrienation, deren Zentralbank man bezüglich eines solchen Schrittes reifliche Überlegungen unterstellt. Der Bitcoin war fortan etabliert, wenn nicht geadelt, was seinem Kurs einen schier unglaublichen Schub verschaffte. Er zog nebenher fast alle anderen Kryptowährungen mit nach oben. Sein Preis stieg im Verlaufe des Jahres 2017 von rund 1.000 Dollar bis auf knapp 20.000 Dollar (exakt: 19.891 Dollar) im Dezember. Das verursachte im Sentiment eine Melange aus Kaufpanik, Hysterie der Massenmedien, hochschießenden Prognosen (“ein Bitcoin kann bald eine halbe Million Dollar kosten”) und den Verweis auf eine absolute Preisblase, der aus der traditionellen Bankenwelt kam. Diese verglich die “Bitcoin-Blase” mit der legendären “Tulpenmanie” im 16. Jahrhundert, bei der die Preise für holländische Tulpenzwiebeln vollkommen irrational angestiegen waren, bis die Blase schließlich geplatzt war. Gleichzeitig positionierten sich auch während der zweiten Jahreshälfte 2017 erneut die chinesische und südkoreanische Regierung gegen den Bitcoin. Der Kurs fiel schließlich ab Mitte Dezember 2017 stark zurück und erreichte ein Tief von 6.500 Dollar in der ersten Aprilwoche 2018 (Stand der Betrachtung: 9. April 2018). Dieser jüngste Kursrückgang verdient durchaus einen Kommentar: Zum einen ist er prozentual betrachtet nicht so stark wie etwa der Kursrückgang im Jahr 2014 von 1.000 auf 250 Dollar. Zum anderen stürzten kurz nach dem Bitcoin auch andere Assets ab, darunter die weltgrößten Indizes. Die Märkte galten Ende 2017 allgemein als überhitzt, politische Unsicherheiten wuchsen, Anleger nahmen ihr Geld lieber aus den Börsen und horten nun wahrscheinlich viel Bargeld. Das bedeutet: Es ist keinesfalls ausgemacht, dass nun die “Bitcoin-Blase geplatzt ist”. Der Bitcoin kann wieder steigen. Auf jeden Fall ist und bleibt er volatil.

Fazit zum Bitcoin-Trading bei Plus500

Da Plus500 mit Call- und Put-CFDs den Handel in beide Richtungen ermöglicht, können Trader von den sehr volatilen Kursbewegungen dieses Assets bestens profitieren. Wir raten dazu, die Kursentwicklung eng zu verfolgen und nicht mittel- oder gar langfristig auf einen steigenden oder fallenden Kurs zu setzen. Die Kursbewegungen können von nun an täglich und stündlich stark wechseln. Damit gelten die altbewährten Spielregeln des Daytradings. Trader suchen nach den bekannten Mustern wie dem Ausbruch über oder unter frühere Tagestiefs oder aus einer Konsolidierung, 1-2-3-Formationen, steigende und fallende Dreiecke etc. und handeln dann nach Lehrbuch Call- oder Put-CFDs auf den Bitcoin. Wenn sich wieder ein langfristiger Trend bildet, wird dieser durch mindestens drei neue Extreme auf Tageschart-Basis eingeläutet: drei steigende Tiefs oder drei fallende Hochs, wobei die Stäbe möglichst gleichmäßig aussehen. Wer noch etwas sicherer sein möchte, wählt sogar Wochencharts als Basis. Bis zu diesem Punkt bleibt das Daytrading des Bitcoins mit Krypto-CFDs von Plus500 das Mittel der Wahl.

*Hinweis: 80.6% aller Privathändler verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Broker. Investieren Sie nur Kapital, dessen Verlust Sie sich leisten können.

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 73-89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
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