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Plus500Beim Broker Plus500 können Anleger Krypto-CFDs auf Ethereum handeln. Die erfolgreiche Kryptowährung nimmt nach dem Bitcoin den zweiten Rang unter den virtuellen Coins ein.
 
Plus500 Screenshot
Plus500 Website

Plus500 Vorteile

  • 6 Kryptowährungen
  • Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung
  • Großes Handelsangebot
  • Gutes Demokonto
  • Günstige Konditionen
  • Übersichtliche Handelssoftware
  • Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

  • Bildungsbereich eher schwach aufgestellt
  • Support teilweise langsam

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko


Über den Broker Plus500

Das Unternehmen Plus500 UK Ltd. ist an der Londoner Börse gelistet, den Broker gibt es schon seit 2008. Er ist auf den CFD-Handel in vielen Assetklassen spezialisiert, seit einiger Zeit hat er CFDs auf Kryptowährungen ist Portfolio aufgenommen. Die Gründer von Plus500 waren vormals israelische Studenten, sie gründeten in London ein FinTech Start-up und waren aus dem Stand damit sehr erfolgreich. Plus500 konnte weltweit expandieren, eine der weltweiten Dependancen befindet sich in Israel. In London hat Plus500 seinen Hauptsitz, von dort aus werden die Geschäfte mit bemerkenswerter technischer Innovationskraft gesteuert. In vielen Bereichen war der Broker Vorreiter. Schon 2010 führte er Browser-Versionen der hauseigenen Handelsplattform ein, die auch auf Linux- und MacOS-Rechnern laufen - zu einer Zeit, als praktisch alle anderen Broker noch auf Downloadvarianten vorrangig für Windows setzten. Ab 2011 gab es von Plus500 Apps für das mobile Trading mit Android- und iOS-Endgeräten (Smartphones und Tablets), auch hier war der Anbieter folglich ein Pionier. Inzwischen rufen bis zu 50 % der Kunden die Plus500 Plattform mobil auf. Im Unternehmen ist viel Know-how angesiedelt, das gezielt gefördert wird. Bewerber beispielsweise durchlaufen ein bis zu zehnmonatiges Prüfungsverfahren, bevor sie eingestellt werden, wie einer der Plus500 Manager (Gal Haber) einmal gegenüber Journalisten anmerkte. Die sehr sorgfältige Auswahl soll die Vorreiterrolle des Brokers erhalten und ausbauen. Das Handelsangebot besteht aus Contracts for Difference, die eine innovative Variante von Finanzderivaten sind. Sie können bei steigenden und fallenden Kursen ihres Underlyings Gewinne erzielen, was sich besonders in der Gründungsphase des Brokers anbot. Die Welt war damals (2008) gerade von einer großen Finanzkrise überrollt worden, welche US-amerikanische Subprime-Immobilienkredite ausgelöst hatten. Die Investoren mussten sich daher vom Gedanken an permanent steigende Aktienkurse verabschieden und benötigten flexible Finanzinstrumente, mit denen auch bei einem fallenden Kurs des Basiswertes Gewinne möglich sind. Das funktioniert mit Put-CFDs, wie sie Plus500 unter anderem anbietet. Auch beim Handel von Krypto-CFDs spielt dieser Aspekt eine Rolle, denn seit Dezember 2017 steigen deren Kurse vorläufig nicht mehr. Wie gut Plus500 aufgestellt ist, haben zahllose interessierte Trader auf der ganzen Welt erkannt. Der Zuspruch ist sehr hoch. Der Broker stellt daher die Webseite mit seiner Handelsplattform in über 30 Sprachen zur Verfügung. Er unterhält weltweit Niederlassungen und wird dementsprechend auch mehrfach von verschiedenen Finanzaufsichtsbehörden reguliert. Am britischen Heimatstandort verfügt die Plus500 UK Ltd. über eine Lizenz der britischen Behörde FCA, während die Niederlassung für Kerneuropa (EU) ihren Sitz in Zypern hat und von der dortigen CySec reguliert wird. Weitere Lizenzen gibt es unter anderem von den Aufsichtsbehörden in Australien, Japan und Südafrika sowie in weiteren Staaten.

Der Handel mit Krypto-CFDs auf Ethereum bei Plus500

Ethereum LogoDie Kryptowährung Ether, die schon 2014 entstanden war, gibt es nach einem Hard Fork heute in zwei Varianten: als das modernere Ether und als das traditionelle Ethereum Classic. Die Krypto-CFDs bei Plus500 beziehen sich auf das moderne, deutlich wertvollere Ether (oder auch Ethereum).
 

Die Währung gehört zur Ethereum-Blockchain, die als verteiltes System der Finanztechnologie zum Zwecke der Anlage, Verwaltung und Ausführung von Smart Contracts (dezentrale “intelligente” Verträge) geschaffen wurde. Zu dieser Blockchain wurde - wie bei vielen ähnlichen Projekten - der Ether als eine eigene Währung für die Finanzierung der Smart Contracts beziehungsweise als internes Verrechnungsmittel geschaffen. Dem Ether waren mindestens zwei wichtige, bis heute sehr starke Kryptowährungen vorausgegangen: der Bitcoin und der Litecoin. Doch während der Litecoin eher eine leicht abgewandelte Bitcoin-Kopie war, bezog sich die Ethereum-Blockchain erstmals auf Anwendungen abseits des reinen Finanzgeschäfts. Sie verdeutlichte damit den immanenten Wert der Blockchain-Technologie und folgte mithin einer neuen Philosophie, die inzwischen viele andere Projekte aufgriffen: Die meisten jüngeren Kryptowährungen sind nicht mehr reiner Selbstzweck, wie das beim Bitcoin und Litecoin eindeutig der Fall ist, sondern mehr oder weniger Zusätze zu dezentralen Datenbankanwendungen. Die Basis ist oft eine Blockchain, doch es gibt auch andere Technologien wie Distributed Ledger auf DAG-Basis wie beim IOTA-Tangle. Der neue gedankliche Ansatz machte Ethereum sehr erfolgreich. Die Kryptowährung ist diejenige mit der zweithöchsten Marktkapitalisierung nach dem Bitcoin, selbst wenn es Coins anderer Kryptowährungen gibt, die einzeln betrachtet teurer sind - etwa der Bitcoin cash. Ein Ether kostet am 6. April 2018 rund 368 Dollar, ein Bitcoin 6.600 Dollar und ein Bitcoin cash 605 Dollar. Der Preis eines einzelnen Coins sagt nicht viel über die Marktkapitalisierung der gesamten Währung. Der IOTA etwa gehört ebenfalls zu den am stärksten kapitalisierten Kryptowährungen, aber ein einzelner IOTA kostet derzeit nur 93 Dollarcent. Es gibt einfach viel mehr IOTA als Bitcoins oder Ethers. Wichtig für die Trader, die Krypto-CFDs bei Plus500 handeln möchten, sind die Kursschwankungen. Hier lässt sich feststellen, dass der Ether wie (fast) alle anderen Kryptowährungen sehr volatil reagiert. Zusätzlich verfügen die Krypto-CFDs bei Plus500 über teilweise recht hohe Hebel, welche die Kursbewegungen nochmals deutlich verstärken. Der Ether lässt sich also bei diesem Broker hervorragend handeln, es ergeben sich stündlich neue Chancen.

Die Ethereum-Technologie

Die Ethereum-Blockchain-Technologie fungiert als Plattform für dApps. Das sind distributed Apps aus Smart Contracts. Die Smart Contracts können für alle Arten von Vertragsabschlüssen, aber auch für virtuelle Organisationen, Crowdfunding, E-Voting, Identitätsmanagement und weitere Bereiche genutzt werden. Der Abschluss der Smart Contracts und die Ether-Transaktionen finden in einem Peer-to-Peer-Netzwerk statt, einen zentralen Server gibt es nicht. Diese Anmerkung hätte bis vor kürzerer Zeit als banal gelten müssen, denn es sollten doch alle Kryptowährungen dezentral gemint, verwaltet und ausgetauscht werden, doch dem ist nicht so. Es gibt inzwischen einige Cryptocoins, die zentral geschaffen werden, so den Ripple, den IOTA und mit dem Petro aus Venezuela sogar eine staatlich emittierte Währung. In diesem Kontext wird es in den nächsten Monaten und Jahren interessant sein, welcher Strang der Entwicklung sich durchsetzt: die dezentrale oder die zentrale Schaffung von Kryptowährungen. Für beide Varianten gibt es mit Stand von April 2018 sehr erfolgreiche Beispiele. Ethereum ist nun eine dezentrale Blockchain, teilnehmen können Personen mit einem Ethereum-Clienten. Dieser muss sich vor dem Einsatz mit dem Ethereum-Netzwerk synchronisieren. Das geschieht, indem der Nutzer mit seinem Clienten alle Transaktionen seit dem letzten Synchronisationsvorgang herunterlädt und überprüft. Die initiale Synchronisation ist auch mit einem Schnellmodus möglich, dieser erfasst allerdings nicht die gesamte Ethereum-Blockchain. Die Ethers werden wie Bitcoins größtenteils durch Privatpersonen gemint, deren Belohnung über den Proof-of-Work-Algorithmus abgerechnet wird. Er soll einmal durch den Proof-of-Stake Algorithmus ersetzt werden. Der Unterschied zwischen beiden Algorithmen: PoW belohnt die Arbeit, PoS die Anteile. Ether-Mining ist relativ unkompliziert am heimischen PC möglich, jedoch lohnt es sich weitaus weniger als das Bitcoin-Mining. Wer sich für die Technik näher interessiert, sollte die nachfolgend genannten Bestandteile des Ethereum-Netzwerks kennen:

  • Nodes: Das sind Computer, welche zum Ethereum-Netzwerk gehören. Sie speichern die Blockchain (auch in einer Light-Version) und dienen als Mining-Nodes dem Schürfen neuer Ether-Coins.
  • Smart Contracts: Diese automatisch ausgeführten Programme sind handfeste Verträge zwischen Personen, die gültig werden, sobald die Vertragssumme in Ether bezahlt wurde. Zahlungseingänge müssen damit nicht mehr manuell überprüft werden. Der Zahlungseingang starte automatisch die Gegenleistung. Sehr sinnvoll ist das beispielsweise beim Bezug von digitalen Leistungen wie Downloads oder Streams. Für die Smart Contracts gibt es die eigens entwickelte Programmiersprache Solidity, die Abwicklung übernimmt die EVM (Ethereum Virtual Machine). Die dApps wiederum sind über die Smart Contracts mit der Ethereum-Blockchain verbunden und sorgen für die Transaktionsabwicklung. Da sie ständig auf ihre Integrität überprüft werden, gilt die Ethereum-Blockchain als angriffssicher.

Die Ethereum-Kursentwicklung

Die Hauptwährung Ether startete im Centbereich und erreichte im Dezember 2017 wie die meisten anderen Kryptowährungen ein Alltime-High, das in diesem Fall bei 1.420 Dollar für einen einzigen Ether lag. Danach fiel auch der Ether - wie alle anderen Kryptowährungen - preislich stark zurück und notiert nun bei den oben erwähnten 368 Dollar. Interessant für Trader, die mit Call- und Put-CFDs auf die Ether-Kursentwicklung spekulieren, ist die Art des Aufstiegs und des Kursrückgangs bei dieser Kryptowährung. Solche Entwicklungen verlaufen teilweise sehr inhomogen. Während der Bitcoin-Kurs beispielsweise ab dem Frühjahr 2017 relativ gleichmäßig stieg und dann zwar überraschend, aber doch irgendwie “geordnet” wieder fiel, waren die Ether-Bewegungen sowohl aufwärts als auch abwärts von großen Sprüngen geprägt. So etwas hat oft fundamentale Gründe. Wer Ether mit CFDs handeln möchte, muss daher den Markt sehr aufmerksam beobachten.

Fazit zum Krypto-Handel mit Ethereum bei Plus500

Der Broker Plus500 bietet gehebelte CFDs auf die sehr volatile, sprunghafte Währung Ether an. Damit ergeben sich höchst interessante Tradingchancen, die aufmerksame Händler gut für sich nutzen können.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit binären Optionen, Forex und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
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