Trading Tipps

SnapchatDie SNAP-Aktie (WKN: A2DLMS, ISIN: US83304A1060) hat mit ihrem IPO am 2. März 2017 einen fulminanten Start hingelegt. Allein aufgrund der Foto-App Snapchat konnte die Snap Inc. am ersten Handelstag einen Gewinn von deutlich über 50 % verbuchen. Analysten sind beeindruckt, denn bislang wird mit Snapchat noch kein Geld verdient.
 

SNAP-Aktie mit Binären Optionen handeln

Der Binärbroker Finmax ermöglicht ab sofort den Handel der SNAP-Aktie. Das könnte sich lohnen, denn der Ausgabepreis von 17 Dollar bewegte sich innerhalb nur eines Tages auf über 26 Dollar und dürfte zunächst einmal weiter steigen. Der IPO (Börsengang) galt von vornherein als sehr spannend, denn Snapchat wird gern mit Facebook oder Twitter verglichen. Den Marktwert des Unternehmens beziffern Analysten je nach Blickwinkel zwischen 24 und 28 Milliarden USD. BDSwiss bietet kostenlose Webinare zum IPO an. Snapchat gilt als Social-Media-Phänomen und kann inzwischen mehr als 150 Millionen App-Downloads vorweisen. Für die Aktie wird allerdings eine hohe Volatilität erwartet. Einerseits gewinnt Snapchat laufend neue Nutzer und wächst daher kräftig. Andererseits muss das Unternehmen, das mit seiner begehrten App Werbeeinnahmen generiert, erst noch in die Gewinnspanne gelangen. Ein ähnliches Problem wurde beim IPO von Twitter ausgemacht, und in der Tat bewegt sich diese Aktie (WKN: A1W6XZ, ISIN: US90184L1026) seit ihrem IPO in kräftigen Pendelbewegungen seitwärts. Experten verweisen daher für SNAP auf zwei mögliche Szenarien:

  • Das bullische Szenario: Wenn Investoren die Aktie höher als ihren IPO-Preis bewerten, wird sie stark nachgefragt und steigt unweigerlich im Preis. Dieser Fall ist am 03.03.17 (Stand dieser Betrachtung) zu konstatieren. Im Grunde bedeutet das: Anleger glauben durchaus an höhere Gewinnchancen des Unternehmens. Hinzu kommt, dass es in jüngster Zeit sehr wenige IPOs von Technologieunternehmen gab. Daher lockt der SNAP-IPO diejenigen Investoren an, die nach neuen Chancen im Technologiebereich suchen.
  • Bärisches Szenario: Da Snapchat noch kein Geld verdient, könnte die Aktie selbst nach ihrer IPO-Rallye irgendwann unweigerlich abstürzen. Anleger, die selbstverständlich über die Gewinne und die Gewinnaussichten informiert sind, schrecken ab einem bestimmten Punkt vor einer Überbewertung zurück und verkaufen das Papier sehr stark. Dann dürfte SNAP möglicherweise sogar unter den ersten Ausgabepreis fallen.

Bei IPOs ist stets die Aufregung der Anleger zu bedenken, welche die Stimmung anheizt. Kluge Investoren könnten sich bei unsicheren Kantonisten wie SNAP zunächst zurückhalten. Binärtrader sollten den Kurs der Aktie und die Nachrichten hierzu daher eng verfolgen.

IPO-Nachrichten zu SNAP

Nachdem die SNAP-Unternehmensgründer Bobby Murphy (28) und Evan Spiegel (26) am 2. März als IPO-Vertreter den Aktienhandel an der New Yorker Börse eingeläutet hatten (ein traditionelles Ritual bei IPOs) -, wurden sie kurz darauf zu Multimilliardären. Frühe Investoren konnten sich ebenfalls über die massiven Kurszuwächse in den ersten 24 Stunden nach IPO freuen. Der IPO gilt bislang als Traumstart, es war der größte US-Börsengang der letzten drei Jahre. Ähnlich hohe Umsätze hatte zuletzt nur Alibaba (eine chinesische Handelsplattform) verzeichnet. Trotz des hohen Interesses der Anleger sehen Analysten erhebliche Risiken bei der Aktie, halten ihr Kurspotenzial für begrenzt und den IPO-Gewinn für ein Strohfeuer. Die Zahlen erzeugen durchaus Skepsis:

  • Im vierten Quartal 2016 hatte Snapchat täglich rund 158 Millionen Nutzer.
  • Der Verlust lag dennoch 2016 bei mehr als 500 Millionen Dollar, er überstieg den Umsatz. Das erinnert an die Zeiten der Dotcom-Blase im Jahr 2001.
  • Die SNAP-Aktie wird ganz ohne Stimmrechte ausgegeben, weil die beiden Gründer die Kontrolle über ihr Unternehmen nicht teilen wollen.

Snapchat ist als Fotoapp bei jungen Nutzern populär, weil die Bilder nach dem Ansehen von selbst verschwinden. Die App hat sich inzwischen zur Kommunikationsplattform gemausert, hier werden Medieninhalte geteilt, auch gibt es von der SNAP Inc. die tragbare Kamera „Spectacles“, die in einer Sonnenbrille untergebracht ist. All das sind hoffnungsvolle Technologien. Umso mehr müssen die Verluste der Firma erstaunen. Es fragt sich nun, was die beiden Gründer mit den 3,4 Milliarden Dollar aus dem IPO anfangen werden. Im Grunde müssten sie ins Marketing investieren.

SNAP - das Börsengespenst?

Nüchterne Analysten halten die SNAP-Aktie für ein “Börsengespenst” und erwarten den baldigen Absturz. Dabei fehlt praktisch in keinem Kommentar der Verweis auf Twitter, jenes Unternehmen, das ebenfalls weder vor noch nach seinem Börsengang je Gewinne gemacht hat. Der Twitter-Absturz nach dem IPO dient als Warnung, die kühle Investoren wiederum gelassen zur Kenntnis nehmen: Sie planen ihren rechtzeitigen Exit aus SNAP. Daran sollten Privatanleger auch denken. Es ist nicht verkehrt, auf den Zug der steigenden SNAP-Aktie aufzuspringen, doch genauso schnell muss man ihn auch wieder verlassen können. Daher dürften sich sehr kurz laufende Binäre Call-Optionen lohnen, solange die Aktie steigt. Läuft eine solche Option aus und steigt die Aktie danach noch weiter, wäre der nächste Call-Kurzläufer fällig. Wenn die Stimmung kippt und die SNAP-Aktie fällt wie ein Stein, können Anleger darauf mit Binären Put-Optionen reagieren.

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* Risikohinweis: Der Handel mit Forex/CFDs und binären Optionen birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Sie können dabei all Ihr Vermögen verlieren.

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 73-89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
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