Trading Tipps

IQ OptionTrader können ab sofort beim Broker IQ Option den SPY ETF handeln, der auch als SPDR S&P500 bekannt ist. Der ETF bildet den US-Index S&P500 ab.
 

Über IQ Option

IQ Option bietet neuerdings ETF-CFDs an, darunter den SPY ETF. Die Hebelwirkung reicht bis 1:5. Der Broker, bei dem Trader schon mit zehn Euro ein Konto einrichten und mit einem Euro handeln können, wurde 2013 gegründet, er gilt als Vorreiter im Derivatehandel. Das in Zypern registrierte und vollständig regulierte Unternehmen (CySec-Lizenz) ist in rund 30 Ländern aktiv und betreut inzwischen über 25 Millionen Kunden. Es gilt als absolut seriöser Anbieter mit umfassenden Sicherheitsmaßnahmen für die Kunden und einer ansprechenden Auswahl an Assets, zu denen auch CFDs auf Aktien, Kryptowährungen, Forexwerte, Indizes, Rohstoffe und ETFs gehören. Ursprünglich begann IQ Option mit Binären Optionen, diesen Handel dürfen EU-Broker seit dem Juli 2018 europäischen Privattradern nicht mehr anbieten.

Über den SPDR S&P500 ETF

Der SPDR S&P500 ETF wird an der NYSE unter dem Symbol NYSE Arca: SPY gehandelt. SPDR steht als Akronym für “Standard & Poor's Depositar-Receipts. Der ETF verfolgt den S&P500 Aktienindex und ist derzeit der größte und kapitalstärkste ETF weltweit. SPDR gehört als Marke zur Standard & Poor's Financial-Services LLC, einer Tochter von S&P Global. Die Net Expense Ratio des ETFs liegt bei 0,0945 %, ein Anteil beträgt rund ein Zehntel des derzeitigen S&P500 Barwertes. Es werden auch quartalsweise Dividenden ausgeschüttet, die auf den kumulierten, treuhänderisch gehaltenen Aktiendividenden abzüglich der Fondskosten basieren. Den SDPR gibt es seit Januar 1993, der Bostoner Vermögensverwalter State-Street Global Advisors führte ihn als ersten börsengehandelten US-Fonds ein.

Was sind ETFs?

ETFs sind Exchange-traded Funds, also börsengehandelte Fonds. In sehr vielen Fällen handelt es sich um passiv verwaltete Indexfonds, so auch beim SPY ETF. Es gibt allerdings auch aktiv gehandelte und auf andere Schwerpunkte fokussierende ETFs. Seit 1970 gibt es ETFs, die wie Investmentfonds Anteile an einem Sondervermögen verbriefen. Ein Vorteil der ETFs besteht darin, dass sie im Gegensatz zu normalen Fonds sehr kostengünstig (teilweise kostenlos) gehandelt werden können. Dahinter steckt allerdings ihre überwiegend passive Konstruktion. Sie bilden die Wertentwicklung einer Zusammenstellung von Aktien oder sonstigen Assets ab, einen aktiven Eingriff des Managements gibt es selten oder nie. Daher können Anleger per se auch ein Derivat auf die Zusammenstellung der Assets handeln, was bei einem Indexfonds einfach wäre: Ein CFD auf den S&P500 würde genügen. Allerdings unterliegen ETFs einer leicht abweichenden Wertentwicklung gegenüber dem Underlying, sind günstig und leicht verständlich. Sie können daher durchaus als derivate Produkte betrachtet werden, sind aber juristisch Fonds mit der entsprechenden Würdigung als Sondervermögen.

Was sind CFDs auf ETFs?

CFDs sind Contracs for Difference, sie bilden die Kursdifferenz von Underlyings gehebelt ab. Dadurch können sie sehr günstig erworben werden, im beschriebenen Fall noch günstiger als ETF-Anteile. Prinzipiell ließe sich also ein CFD als ein Derivat auf das Derivat ETF betrachten. Ein Vorteil der CFDs besteht darin, dass sie in ihrer Put-Variante auch bei fallenden Kursen gewinnen können, was ein ETF prinzipiell nicht kann.

Über den S&P500

Der Standard & Poor’s 500 Index enthält die 500 wichtigsten US-Aktien. Er gilt nicht per se als der US-Leitindex, das ist wegen der größeren Übersichtlichkeit der Dow Jones mit 30 Aktien. Der S&P500 ist sehr marktbreit, wird nach seiner Marktkapitalisierung gewichtet und weltweit sehr stark beachtet, weil er ein gutes Abbild der US-Wirtschaft liefert. Es gibt ihn in verschiedenen Versionen, die sich durch die Berechnungsgrundlage unterscheiden, die Medien kommunizieren fast ausschließlich den Kursindex ohne Dividendenzahlungen und Bezugsrechtserlöse. Beim S&P 500 Total-Return Index fließen auch Dividendenzahlungen ein, er zeichnet als Performanceindex die Wertentwicklung der Aktien und zusätzlich die Kapitalvermehrung durch Dividendenzahlungen nach, weil die Dividenden reinvestiert werden. Darüber hinaus gibt es noch weitere Berechnungsmethoden. Den S&P500 gibt es seit Ende 1957, damals lag der Basiswert bei nur 247,08 Punkten (zum Vergleich: 2.895 Punkte am 27.08.2018). Die Indexbasis sind 500 Kursnotierungen von ausgewählten Aktiengesellschaften mit Notierungen an der NYSE, der NASDAQ und der NYSE Amex. Durch diese Auswahl ist der S&P500 ein Indikator für den gesamten US-Aktienmarkt. Gleichzeitig ist er moderner als der Dow Jones, er repräsentiert etwa 75 % der US-Börsenkapitalisierung. Welche Werte in den Index aufgenommen werden, entscheidet Standard & Poor’s. Trotz der offiziellen Eröffnung des S&P500 am 04.03.1957 lässt er sich bis in die 1920er Jahre zurückrechnen. Schon 1923 veröffentlichte das Unternehmen Standard Statistics einen wöchentlichen Index mit 233 Werten, der Jahr für Jahr erweitert wurde. Standard Statistics schloss sich 1941 mit Poor’s Publishing zu Standards & Poor’s zusammen, der Index umfasste zu diesem Zeitpunkt schon 416 Unternehmen. Ab 1926 wurde ein täglicher Index mit 90 Aktienwerten veröffentlicht. Nachdem Standard & Poor’s 1957 den S&P500 begründet hatte, rechnete das Unternehmen den Index auf Tagesbasis bis 1928, auf Wochenbasis bis 1918 und auf Monatsbasis bis 1789 zurück. Der Start zwischen 1941 bis 1943 sollte dabei mit zehn Indexpunkten bewertet werden. Der S&P500 hatte Höhenflüge wie am 15.03.1933 mit einem Plus von 16,61 %, er erlitt auch Crashs wie am 19.10.1987 mit einem Rückgang von 20,47 %. Im März 1995 stieg er über 500 Punkte, im Februar über 1.000 Punkte und im März 2000 über 1.500 Punkte. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase fiel er bis zum 09.10.2002 auf 776,76 Punkte und erholte sich dann allmählich wieder. Nach einem erneuten Rückgang im Zuge der Finanzkrise 2007/2008 setzte er zur längsten und nachhaltigsten Rallye seiner Geschichte anhält, an der auch - entgegen der Prognosen von Gurus wie Altspekulant George Soros - der Amtsantritt von Donald Trump nichts änderte. Soros hatte nach Trumps Wahlsieg auf einen Crash an den US-Börsen gewettet und unter anderem Put-Optionen auf den S&P500 gekauft, doch der Index stieg (wie auch der Dow Jones) unter der Trump-geführten US-Regierung unverdrossen weiter. Soros verlor rund eine Milliarde Dollar. Das beweist, dass niemand gegen Donald Trump wetten sollte, der zwar ein unkultivierter Rüpel, aber gleichzeitig auch ein erfolgreicher Geschäftsmann ist.

Fazit zu den CFDs auf den SPY ETF bei IQ Option

Trader können an der Preisentwicklung des S&P500 mit CFDs auf den SPY ETF partizipieren. Der Broker IQ Option ermöglicht den komfortablen Handel zu besten Konditionen für seine Kunden.

IQ Option im Überblick:

IQ Option
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Nähere Informationen zu IQ Optionen erhalten Sie in unserem Artikel:
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Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Allgemeiner Risikohinweis: Der Handel mit Optionen, Kryptowährungen und CFDs ist höchst spekulativ und kann zum Verlust des gesamten Kapitals führen. 73-89 % aller Privatanleger verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Investieren Sie nur die Summe, deren Verlust Sie verschmerzen können.
 
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